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  • Cinema is back! Gedanken zum BLACK WIDOW-Wochenende


    Es ist ein halbes Aufatmen: Mit 220 Millionen Dollar (US, weltweit, plus Streaming) ist BLACK WIDOW der erste wirkliche Post Corona-Blockbuster. War ja auch eine super Idee, sich innerhalb des sonst so ernst-actionlastigen Marvel Universe mal an einer romantischen Komödie zu versuchen:

    Kleiner Scherz. Sei erlaubt. 220 Millionen. Das ist fett. Die erste Reaktion sollte Erleichterung sein – das Kino hat die Pandemie überlebt, und selbst beim Angebot des gleichzeitigen Streamings über Disney+ gehen die Leute eher ins Kino, als vor dem Fernseher zu hocken…

  • Kino Kritik: BLACK WIDOW


    USA 2020. Regie: Cate Shortland. Darsteller: Scarlett Johansson, Florence Pugh, Rachel Weisz, David Harbour, Ray Winstone, William Hurt u.a.

    Story : Natasha Romanoff ist untergetaucht, nachdem die Avengers im Streit zerbrochen sind. Eigentlich will sie in Norwegen bessere Zeiten abwarten, aber ein Paket ihrer totgeglaubten Schwester und ein Besuch des "perfekten Fighters" Taskmaster zwingen sie, sich ihrer Vergangenheit als Teil einer Fake-Familie und ausgebildeten Killerin zu stellen. Wie es aussieht, gibt es eine ganze Einheit von Black Widows – und ihr Einsatz könnte die Machtverhältnisse auf der ganzen Welt verschieben…

  • Sehr geehrte Frau Christine Westermann…


    … ich habe seit sieben Jahren an dieser Stelle keinen offenen Brief mehr geschrieben. Ich habe sogar das Tag für diese Sorte Beitrag gelöscht. Weil ich mich nicht mehr in das Tagesgeschehen einmischen mag. Das ist zwar immer schön krawallig, aber nie langfristig befriedigend. Der Aufreger von heute ist der Wikipedia-Eintrag von morgen. Man muss nicht zu allem eine Meinung haben.

    Aber Sie haben es geschafft, Christine Westermann. Wegen Ihnen sitze ich jetzt hier und schreibe doch noch mal was "ins Gewissen", auch wenn ich ziemlich sicher bin, dass es nicht ankommt…

  • Eine Kiste Kino-Katzengold


    Ich weiß nicht, wie ich vor ein paar Tagen mal wieder auf den YouTube-Kanal von <a href=" kam. Das ist nicht meine Baustelle – da ist alles deutsch, teilweise grottig synchronisiert, und die Filme sind gerne auch mal geschnitten. Qualitativ entspricht das Angebot ungefähr dem Spätprogramm von RTL2 anno 1996 oder dem DVD-Wühltisch eines besonders skrupellosen 1 Euro-Shops. Aus der schieren Menge an Material könnte man locker mehrere Festivals mit gänzlich verschiedenen Schwerpunkten bestücken. Ihr könnt ein Wochenende mit den Filmen von Dolph Lundgren rumbringen – oder mit verschiedenen Inkarnationen von Sherlock Holmes aus sechs Jahrzehnten…

  • McDonald’s ist einfach. Gut?


    Der Aufhänger für diesen Artikel ist dieses Bild, das vor einigen Tagen auf Facebook an mir vorbei schwamm:

    Faszinierend: Die Apfeltasche hieß noch "Äppel Pei", die Shakes "Happy Mäc" und ausgerechnet der Quarterpounder wurde zum "Viertelpfünder" eingedeutscht. Warum eigentlich nicht <a href=" Es gab kein McRib, keine McNuggets, keinen Salat, keinen Cappuccino und keine McMenüs. Ich erinnere mich, dass McDonald's damals Verpackungen aus Styropor verwendete, bis es Ärger wegen des Mülls gab und man (zumindest hierzulande) auf Pappe umstieg. Alles extrem basic, wie man es aus den amerikanischen Filmen kannte…

  • Eine Geschichte. Kein Bild.


    Abtlg. : Die kleinen Dramen der Vorstadt (ich könnte bebildern, werde aber nicht).

    Wir sitzen auf der Terrasse, ich höre ein dumpf klopfendes Geräusch. "Da verdrischt jemand eifrig seinen Teppich", sage ich zur Gattin. Als wir mit den Katzen einen Spaziergang um die umlaufende Terrasse machen, höre ich das Geräusch wieder und sehe die Ursache: auf der anderen Straßenseite ist eine Taube mit dem Kopf zwischen den Paneelen einer Dach-Solaranlage stecken geblieben. Sie zappelt noch ein paar Mal, dann liegt sie still.

    Die Solaranlage war früher "Tauben-City", darunter haben die Vögel gebrütet und gebalzt…