Wortvogel spielt "Schiffe versenken"
Der Captain geht als Letzter von Bord:
Mit anderen Worten: Bin wieder da. Ausgeruht und braun gebrannt. Mehr dazu (und zu anderen Dingen) dieser Tage.
Der Captain geht als Letzter von Bord:
Mit anderen Worten: Bin wieder da. Ausgeruht und braun gebrannt. Mehr dazu (und zu anderen Dingen) dieser Tage.
Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich fand die letzten Blog-Wochen (Blochen? Los Blochos?) sehr gut – interessante, abwechslungsreiche Themen, ebensolche Diskussionen, hohe Frequenz. Ich fühle mich momentan sehr wohl mit euch.
Nach einem sehr schweren Jahr (2011 ist ein Arschloch) mit familiären Tragödien und einem ins Unendliche gedehnten Umzug kehrt langsam wieder Ruhe ein. Meine Bücherregale sind eingeräumt, die Buchhaltung ist erledigt, der Schreibtisch harrt meiner Anwesenheit. Endlich mal wieder Zeit und Lust, mich mit Verlagen und Produktionsfirmen zu treffen, neue Projekte zu planen…
Horizont.net vermeldet, dass die Zeitschrift "Daheim in Deutschland" einen Relaunch spendiert bekommt – gefühliger soll sie werden, bildmächtiger. Bedenklich finde ich, dass nun auch Auswanderer in Australien unter die Dachmarke "Daheim in Deutschland" fallen. Honi soit qui mal y pense…
Die erste neue Ausgabe wird so aussehen:
Da deuchte mir: "Das kenn ich doch?" Ein kurzer Blick in mein Magazinarchiv fördert die LandIdee von April/Mai 2010 ans Tageslicht:
Putzig finde ich, dass wir das Cover als Frühlingsmotiv verkauft haben, die Kollegen damit allerdings den Herbst einläuten…
Das Haus, in dem wir wohnen, ist auf der Rückseite mit Grünzeug bewachsen (wilder Wein, wie ich vermute). Zum Frühstück kochen wir uns gerne Eier.
Der Zusammenhang? Heute morgen fanden wir einen Besucher im Messbecher für das Eierwasser:
Der wurde natürlich nicht entsorgt, sondern vorsichtig zum Fensterbrett meines Arbeitszimmers gebracht, damit er sich wieder in die Rabatten schlagen kann. Vorher gabs aber noch eine Nahaufnahme fürs Album:
Keine lange Vorrede – wer Teil 1 des Interviews gelesen hat, der weiß, dass es gerade um die Fehde Reimann/Körber in der "Phantastische Zeiten" geht. Danach erzählt Körber über Veränderungen der Branche, neue Berufsfelder für Übersetzer und die eigene Karriere als Romanautor.
Wie fanden Sie die Replik von Horst Pukallus, der als Übersetzer Reimann zur Seite sprang?
Ach Gott, Pukallus war ja auch einer derjenigen, genau wie Michael Iwoleit, die nicht müde wurden, mich anzugifteln, wo und wann immer sie konnten. Keine Ahnung, warum. Ich war nie ein großer Fan von Horsts Übersetzungen, aus den schon genannten Gründen…
Gestatten – "Creature":
Man in a Suit, Daniel Bernhardt, Sid Haig – what’s not to like?
Sowas gehört auf den Syfy-Channel. Auf dem Fantasy Film Fest wäre der in meinem Progamm gelandet, weil ich ein zünftiges Creature Feature allemal französischen Gewaltdramen und asiatischen Historienschinken vorziehe.
Das Problem: Die Produzenten haben den Film in die US-Kinos gebracht. Mit satten 1507 Kopien. Da dürfte Uwe Boll feuchte Augen kriegen.
Das Ergebnis: hochgerechnet sechs Zuschauer pro Vorstellung. Ein Gesamteinspielergebnis von 331.000 Dollar am ersten Wochenende. Bei angeblichen 3 Millionen Dollar Produktionskosten…