Thema: Neues

  • A simple plan: "We’re gonna stick it in Doomsday’s ass and he’s gonna die!"


    Max Landis, der Autor des neuen Superheldenfilms "Chronicle", beschreibt die Probleme des "Death & Return of Superman"-Zyklus aus den 90ern lebendiger, plausibler und witziger, als ich es je könnte – und mit beeindruckenden Gaststars:

    Allerdings glaube ich, dass das Thema Tod in den Comics durch "Crisis on Infinite Earths" schon erledigt war und spätestens seit "Star Trek III" niemand mehr die Verpflichtung sah, tote Lieblinge auch tot zu lassen.

  • Quadropter: When you hear the buzz – you’re dead!


    Welcome our new overlords:

    Ein Video, das fasziniert und gruselt. Man kann sich leider nur zu gut vorstellen, wie diese Geräte in perfektionierter Form zur Spionage, Kriegsführung, Verbrechensbekämpfung, Beendigung der Privatsphäre und Unterdrückung der Bürgerrechte eingesetzt werden. Wer braucht einen tonnenschweren "Blue Thunder", wenn er ein paar Hundert Quadropter zur Verfügung hat?

    Aber noch ist es glücklicherweise nicht so weit:

  • Liam Neeson: awesome or asshat?


    Kurioserweise kann ich beide Standpunkte verstehen.

    Liam mag nicht mit jemandem über seinen Film "The Grey" reden, der ihn nicht mal gesehen hat. Aber sollte er das nicht gewöhnt sein? Die Moderatorin von "Good Day LA" hakt am Tag 20 Themen ab, bekommt Fragen vorgegeben und soll ein Produkt präsentieren. Das hier ist schließlich nicht "Inside the Actors Studio".

    Was meint ihr?

  • Let’s talk about Pop, Baby!


    Ich bin einfach ein Sucker für alte Musiksendungen. Hierzulande muss man ja leider auf Zusammenschnitte von "Disco" zurückgreifen, die teuer aber lieblos auf DVD verhökert werden. In England macht man sich den Spass, regelmäßige "Top of the Pops"-Retrospektiven wenigstens mit lustigen Texteinblendungen aufzupeppen.

    Eine lobenswerte Ausnahme war in den 90ern eine N3-Nacht namens "Gib Gas, ich will Spass", die dreieinhalb Stunden wirklich seltene Clips präsentierte, darunter Wave und NDW aus der damaligen DDR! In einem meiner ersten Blog-Beiträge anno 2006 hatte ich das schon mal erwähnt…

  • The original "Cowboys & Aliens": "Oblivion"


    Charles Band war mal wieder so nett, uns über seine Webseite einen Film zu schenken: Der erste Teil von "Oblivion", immerhin geschrieben von Peter David (der sich allerdings massiv von dem finalen Produkt distanziert). Kein Harrison Ford, dafür George Takei. Keine CGI, dafür Stop Motion. Keine nackte Olivia Wilde, dafür eine Peitschen schwingende Musetta Vander – Trash-Vergnügen zum Wochenende:

  • Dickschädel (Nachtrag)


    Heute war ich bei einem sehr sympathischen Hutmacher am Tegernsee. Wusstet ihr, dass in einem Velour-Hut um die 12 Kaninchen stecken?! Und das ganz ohne Zauberei?

    Nun gehört es zum Markenzeichen der "LandIdee", dass auch der Redakteur auf einem der Bilder zu sehen ist – wir sind ja tatsächlich vor Ort und kaufen Geschichten nicht einfach extern ein. Statt wie Depp erneut neben einer Werkbank zu stehen, haben der Fotograf Bodo und ich uns diesmal was anderes ausgedacht:

    60 Zentimeter, Baby.

    Nachtrag ; Einer meiner Leser findet, ich würde dem hier ähneln:

    Ich würde gerne widersprechen – kann aber nicht…

  • Zwillinge – bei der Geburt getrennt?


    Es obliegt meinen Lesern, Ähnlichkeiten zwischen den Pöbeleien von Marc Vorlander und den Ausfällen von John Asht zu sehen. Schwer bestreiten lässt sich allerdings eine ganz andere Ähnlichkeit – wenn man sich die selbst gewählten PR-Porträts der beiden mal anschaut: