Thema: Neues

  • Wortvogels Gastarbeiter (2): Marko Heisig


    Marko Heisig, Jahrgang 1971, arbeitet seit vielen Jahren als Illustrator. Sein Schwerpunkt ist das Entwerfen und Gestalten von Artworks für Cover, Bücher, CDs und DVDs — kurz, für alles, was Bilder braucht. In seiner Freizeit zeichnet er mit Vorliebe Comics und Bilder aus dem Fantasybereich oder bastelt zur Entspannung an seinem Commodore 64 herum. Er lebt mit seiner Familie im Norden Hamburgs.

    (Anmerkung Torsten Dewi: Das Design des Wortvogels ist auch von ihm)

    Ich hatte schon immer vor, ein Buch zu schreiben. Als Schüler, als Student, während meines Jobs…

  • Wortvogels Gastarbeiter (1): Peroy


    Peroy ist Dauerkommentator bei Wortvogel und anderswo, will möglichst anonym bleiben und schreibt SEHR viele Filmkritiken. Außerdem ist er als Drehbuchautor aktiv und nicht unerfolgreich.

    Netterweise hat der Wortvogel bei mir angefragt, ob ich während seiner Abwesenheit nicht einen Gastbeitrag liefern möchte. Logo. Und wenn ich dann schon mal die Chance habe, ungestraft vom Leder zu ziehen, nutze ich die auch. Mir ist vor kurzem ein lustiger Film vor die Linse gekommen, von dem man sämtliche DVD-Kopien, wenn’s nach mir ginge, mit der Dampfwalze in den Straßen-Asphalt einarbeiten könnte…

  • Revolverblatt Huffington Post?


    Ich mag die "Huffington Post". Sie bietet eine prima Bandbreite an Stories, hat ein paar exzellente Kolumnisten, zeigt auch mal lustige Videos und ist generell ein gutes Sammelbecken für alles, was Menschen mit halbwegs liberaler Einstellung interessiert. Ein zusätzlicher Bonus ist die seit einigen Monaten laufende "Huffington Post UK", weil mich die Vorgänge im Königreich noch einen Tacken mehr interessieren als die in Amerika. Nachdem "Huffington Post France" kürzlich gestartet ist, dürfte eine deutsche Ausgabe nur noch eine Frage der Zeit sein.

    In letzter Zeit erkenne ich allerdings einen alarmierenden Trend, der die HuffPo (wie ihre Fans sie gerne nennen) wie ein klickgeiles Revolverblatt wirken lässt: Überschriften werden immer vager und sensationalistischer, um den Leser zur Lektüre zu verführen…

  • Irgendwann würdet ihr es ja doch erfahren…


    … ich fahre schon wieder eine Woche in Urlaub. Die neue "LandIdee" ist fertig (satte 30 Seiten aus meiner Feder) und die LvA hat entschlossen, für einen Winter genug gefroren zu haben.

    Wenn ihr das hier lest, bin ich bereits auf Sizilien! Es war ein Angebot, das wir nicht ablehnen konnten…

    Nun hatte ich keine Lust, wie ein Schreibdepp Artikel vorzuarbeiten, nur damit ihr euch nicht langweilt. Verwaisen lassen wollte ich den Wortvogel aber auch nicht. Also habe ich neun Freunde und Kollegen gebeten, auszuhelfen…

  • Kernel panic: ver-apple-t vom Kundendienst


    Das hier nennt sich "kernel panic" beim Mac und ist vergleichbar mit dem Bluescreen of Death bei Windows. Totaler Systemabsturz. Alles weg, alles aus, restart. Dem Hörensagen nach ist es etwas, dass Mac-User extrem selten zu sehen bekommen. So selten, dass meine LvA nach fünf Jahren iMac keine Ahnung hat, was es ist.

    Mein Macbook stürzt gerne dreimal am Tag ab. Wenn es gut läuft, auch mal drei Tage nicht. Aber dann wieder. Und zwar seit dem Tag, an dem ich es gekauft habe. Der Fehler ist nicht reproduzierbar, also nicht provozierbar…

  • DVD-Kritik: "Princess of Mars" (starring John Carter)


    USA 2009 . Regie: Mark Atkins. Darsteller: Antonio Sabato Jr., Traci Lords, Matt Lasky, Chacko Vadaketh, Noelle Perris u.a.

    Story : John Carter ist als einsamer Marine in Afghanistan unterwegs. Bei einem Einsatz wird er schwer verwundet. Eine geheime Organisation teleportiert ihn als Experiment zum fernen Planeten Mars 216, wo er auf die Alienrasse der Tharks trifft. Es gibt auch Humanoide auf dem Mars, zu denen die Prinzessin Dejah Thoris aus der Stadt Helium gehört. Gemeinsam mit ihr versucht Carter zu verhindern, dass die Pumpstation zerstört wird, die die Atmosphäre des Mars atembar macht…