Thema: Neues

  • Kino-Kritik: Ghost Rider – Spirit of Vengeance


    USA 2012. Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor. Darsteller: Nicolas Cage, Idris Elba, Ciarán Hinds, Christopher Lambert, Violante Placido, Anthony Steward Head, Fergus Riordan u.a.

    Story: Der ehemalige Motorrad-Stuntfahrer Johnny Blaze versucht noch immer, den Dämon in seinem Körper im Zaum zu halten, mittlerweile in Osteuropa. Doch ein Fremder namens Moreau bringt schlechte Nachrichten: Der Teufel plant, seine Essenz in den Jungen Danny zu übertragen, den er vor Jahren mit dessen Mutter Nadya zeugte. Blaze muss versuchen, Danny zu beschützen, das Ritual zu verhindern – und dabei seine eigene Seele zu retten…

  • Weihnachtsfernsehen: Im Herzen ein Engländer


    Es ist mir erst im Nachhinein aufgefallen und es hat mich zuerst verstört, dann verärgert: Ich habe über die Feiertage, von Weihnachten bis Neujahr, kaum eine Minute deutsches Fernsehen geschaut – für das ich Gebühren zahle. Privatfernsehen allerdings auch nicht.

    Es ist nicht so, dass ich KEIN Fernsehen geschaut habe. Ich habe sogar sehr VIEL Fernsehen geschaut. Es war ja endlich mal wieder die Zeit.

    Nur: Das einzig erträgliche Programm kam nicht aus Deutschland, sondern aus dem Vereinigten Königreich.

    Lassen wir uns doch mal auf einen kleinen, gar nicht unpassenden Vergleich ein…

  • Er ist da – und er ist geil!


    Ich bin stolz wie Bolle:

    Zugegeben – das Fahrgefühl mit dem schmalen Lenker und der aufrechten Haltung ist ein wenig ungewohnt, mein alter Roller war ja mehr so ein lässiger Sessel/Chopper. Und die Aufkleber des Importeurs kommen natürlich noch runter. Aber ich freue mich schon darauf, im Frühling durch München zu gondeln.

    Ach ja: Abgeholt habe ich den Roller hinter Wolfratshausen. Das habe ich unterschätzt – 35 Kilometer bei maximal 30 km/h (der Motor muss ja noch eingefahren werden) und Temperaturen nur bescheiden über dem Nullpunkt…

  • Synchro vs. Original vs. Untertitel – ein Thesenpapier


    Neue und längere Beiträge stehen dieser Tage an, aber eben habe ich einen Kommentar geschrieben, der eigentlich einen eigenen Post rechtfertigt und eine Diskussion verlangt.

    Ausgangspunkt ist der Verweis von Kommentator Zu-schauer-lich auf diese Dissertation zum Thema Synchronisation vs. Untertitel.

    Warum wird synchronisiert, in anderen Ländern aber untertitelt? Warum wird in Deutschland gerade im Bereich der Kaufmedien immer mehr untertitelt? Wo liegen die Vorteil der jeweiligen Methode?

    Meine Betrachtungen gehen übrigens immer von sorgfältig gemachten Synchronisationen und Untertitelungen aus. Mir ist klar, dass es massive qualitative Unterschiede und Totalausfälle gibt (über die ich auch schon geschrieben habe)…