Thema: Neues


  • Filmverbrechen-Fotostory: BIG MÄC oder: Sand im Getriebe (2)


    Okay, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Bernhard hat sich bereit erklärt, an einer Wettfahrt gegen ein japanisches Team teilzunehmen, die von der Zugspitze bis zum Kilimandscharo führt (und alle zeitgenössischen politischen Probleme des Nahen Ostens, Israels und Nordafrikas ignoriert).

    Weil wir im Gegensatz zu Thomas Gottschalk keine Tomaten auf den Augen haben, erkennen wir sofort, dass sein Schrauber "Max" natürlich kein Junge ist, sondern ein junges Mädchen, bzw. eine junge Frau:

    Abgesehen von Schlabberkleidung und kurzen Haaren gibt sich Beate Finckh auch wenig Mühe, ihr Geschlecht zu verheimlichen…

  • Filmverbrechen-Fotostory: BIG MÄC oder: Der große Blonde auf dem schwarzen Kontinent (1)


    Vorab: Ganz am Ende dieser Fotostory findet ihr noch zwei – wie ich finde – sehr interessante Nachträge zu vorherigen Filmverbrechen. Dranbleiben!

    Ihr habt am Osterwochenende von meinem letzten Screening-Drama ja gelesen. Nachdem der Fernseher endlich wieder online war (ein Satz, den vor 20 Jahren niemand verstanden hätte), kam die Frage auf, was wir uns ansehen wollen. Der Ordner namens "Trash" ist gut gefüllt, und eigentlich wollte ich endlich mal eine obskure Low Budget Thriller-Farce der späten 90er abfeiern, aber dafür waren der Frankster und ich einfach zu kaputt…

  • No soup for you: Fehlersuche in den digitalen Eingeweiden


    Ich verspreche zwei Dinge: Ich werde diesen Beitrag trotz des komplexen Themas so kurz wie möglich halten – und morgen oder übermorgen gibt es eine neue Filmverbrechen-Fotostory zur allgemeinen Erheiterung.

    Aber das muss jetzt raus. Wen meine alte Hardware nicht schert, der kann direkt bis zum großen "HIER!" nach unten scrollen.

    Ich habe die Ostertage genutzt, um meine alte Hardware zu sichten, zu ordnen, und upzudaten. Nach meinem eigenen Macbook Air von 2017 war das Ersatz-Macbook Air der LvA dran – von 2010! Das ließ sich nicht mehr mit Bordmitteln neu aufsetzen…

  • Macbook Air 2017: It’s alive!


    Ich habe vor auch schon sechs Jahren geschrieben, wie ich das allererste Macbook Air der LvA – immerhin von 2010 – nochmal händisch aufgeräumt habe, um es zumindest betriebstauglich zu halten. Ein Abenteuer, gerade weil ich es nicht in den Werkzustand zurück versetzen wollte.

    Nun gibt es in unserem Haushalt ein weiteres altes Macbook Air, das ich nach einem Unfall mit einem Becher Cappuccino aus dem Restbestand meines ehemaligen Arbeitgebers übernommen habe. In einer kleinen Bastlerstube habe ich vor ein paar Jahren den Kaffee soweit wie möglich ausspülen lassen…

  • The Fear is female – ein paar Gedanken zum Thema geschlechtsspezifischer Horrorfilm


    Wer was auf sich hält, tritt nach oben, nicht nach unten. Darum habe ich auch nicht vor, mich über dieses Video von Julia Baudisch zu echauffieren:

    Klar ist das extrem amateurig. Julia kann ihr gewähltes Thema nicht wirklich artikulieren, sie hat schlecht recherchiert, verstolpert sich dauernd, kann die Originaltitel nicht ordentlich aussprechen, und würde sich wohl generell mit einem sorgfältig vorbereiteten Manuskript leichter tun.

    Andererseits: Jeder darf seine Meinung sagen, man muss es sich ja nicht anschauen. Immerhin konsumiert Julia nicht nur, sondern sie produziert…

  • Worte, Hände, Gesichter, Kontext: Wird die KI endlich erwachsen?


    Man kommt bei den Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz kaum noch nach. Auch im meinem Alltag nutze ich immer mehr Plattformen und Agenten, die mir (aktuell noch überschaubar) Arbeit abnehmen und Abläufe automatisieren.

    Besonders gespannt sehe ich den Agenten entgegen, die für mich aktiv Prozesse anschieben können. In einer perfekten Welt sollten solche Prompts funktionieren:

    "Schau auf der Webseite des Fantasy Filmfest nach, welche Filme auf dem Festival im September laufen. Baue dazu die üblichen Templates der Filme als Wordpress-Entwürfe in der Reihenfolge, in der die Filme gezeigt werden…

  • Wortvogel vs. Besseresser:
    Torten futtern für den guten Zweck


    Es ist bekannt, dass ich mit dem deutschen Formatfernsehen auf breiter Front nicht mehr warm werde. Der Fokus auch bei den öffentlich-rechtlichen Sendern liegt immer weniger auf den Spielfilmen, Serien und Shows, mit denen ich aufgewachsen bin. Das ist okay, ich bin einfach nicht mehr die Zielgruppe, auch wenn ich stramm auf das tatsächliche Durchschnittsalter der ARD/ZDF-Zuschauer (ca. 60 Jahre) zumarschiere.

    Ich kann die ewig gleichen Quizze, Reality-Wettbewerbe, Clip-Sendungen, Soaps, mit ihrem immer gleichen Dutzend von Moderatoren und Kommentatoren, einfach nicht mehr ertragen. Muss ich ja auch nicht…