Thema: Neues

  • Fett mit Tablet: Aller guten Dinge sind 3


    Einige Leser werden ein deja vu haben – der Dewi und das Tablet, das kennen wir doch schon?! In der Tat habe ich bereits zweimal Tablets gekauft, getestet und wieder zurück gegeben.

    Da war das Archos-Schrottmodell anno 2011, bei dem die Qualität dem damaligen Bodensatz-Preis von 97 Euro entsprach: Katastrophales Display, miserable Bedienung, elende Verarbeitung und nicht mal genug Prozessorpower für "Angry Birds".

    Vor ziemlich exakt zwei Jahren folgte das deutlich edlere Medion-Tablet, das mir zwar besser gefallen hat, für das ich letztlich aber keine Verwendung fand…

  • Gastbeitrag: Schmerz – eine wahre Geschichte


    Ich weiß nicht, wann und wie ich über Daniel Spiegelberg gestolpert bin. Bei Facebook irgendwie. Ein Typ, dessen Kommentare ich meist blind unterschreiben kann, dessen Humor ich teile – und der auch noch in Düsseldorf lebt! Blutsbruder im Geiste halt.

    Neulich war er zwei Wochen lang wie vom Erdboden verschluckt – im Sinne von: er postete nichts auf Facebook. Dann kam er zurück. Mit einer Geschichte, die so schmerzhaft, aber so klasse erzählt ist, dass sie es verdient, aus dem Ghetto des sozialen Netzwerks geholt zu werden…

  • Ein (fast) perfekter Tag in München


    Ich liebe es, wenn die Arbeit oder andere Pflicht mich nach München führt. Von Baden-Baden aus ist das eine Fahrt von zwei-drei Stunden, je nach Verkehr und Wetterlage. Ich versuche immer, soviel "Programm" wie möglich in das Zeitfenster zu quetschen, was mal mehr, mal weniger gelingt. Gestern ist es so gut gelungen, dass ich euch davon erzählen möchte.

    Anlass für den Trip, der eine kastrierte Version eines geplatzten 3 Tage-Ausflugs darstellte, war ein überfälliger Zahnarztbesuch. Eine Krone wartete nur darauf, dem Rest meines Backenzahns übergestülpt zu werden…

  • Kann Glück eine Zahl sein? Was ist eure?


    Im Autoradio habe ich heute vom Glücksatlas gehört, einer Studie der Post zum Lebensgefühl der Deutschen. 24.000 Mitbürger wurden befragt, sollten ihr allgemeines Glücksempfinden auf einer Skala von 1 bis 10 (zehn als höchstes Glück) bewerten. Noch bevor der Moderator das Ergebnis sagte, kalkulierte ich im Kopf schnell meinen eigenen Glücksindex. Guter Job, gesund, schöne Wohnung, Katzen, die LvA – da kommt was zusammen. Andererseits: Sanierungsprobleme, Ärger mit unleidigen Zeitgenossen, viel stressige Administration, kaum Urlaub.

    Fazit: 7.

    Der offizielle deutsche Durchschnitt zu meiner Überraschung: 7,02…

  • Werkzeug für den Autorennachwuchs


    Vor einigen Jahren habe ich schon über die Vorteile und Nachteile von Drehbuchsoftware geschrieben. Erschreckend genug, dass ein Programm, das eigentlich nur eine kastrierte Textverarbeitung der einfachsten Sorte darstellt, beim Marktführer immer noch einen Premium-Preis kostet, einfach weil Final Draft als "industry standard" gilt und ein proprietäres Dateiformat mitbringt.

    Die Freeware Celtx ist zwar mittlerweile (auch als kollaboratives Tool) sehr mächtig, aber für Anfänger leicht überfordernd und in den Premium-Versionen dann doch kostenpflichtig. Vor allem aber: Celtx hat kein Final Draft-Output, was halt ein Problem ist, wenn man mit professionellen Partnern aus dem anglo-amerikanischen Raum arbeitet…

  • Lost & Found: Roger Corman’s "The Phantom Eye"


    Es ist schlimm, dass selbst in den Zeiten der digitalen Totalität Produkte und Projekte fast spurlos verschwinden können. Andererseits: Es liegt in der Natur des Netzes, dass sie genau so unvermutet wieder auftauchen können. Aus diesem Grund habe ich es mir zur Gewöhnheit gemacht, verschollene Perlen alle paar Monate zu googlen – wer weiß?

    Am Wochenende habe ich mit dieser Strategie mal wieder den Jackpot getroffen: Jemand hatte Roger Corman’s "The Phantom Eye" hochgeladen!

    Nun mögen weniger bewanderte B-Movie-Fans gelangweilt einwerfen: "Ein Film von Roger Corman von 1999…

  • Movie Maniac in Not: Spendenaufruf für John R. Ellis


    Wir haben für unsere Charles Band-Bücher bisher 99 Leute interviewt – Regisseure, Produzenten, Autoren, Schauspieler. Auf der Zielgerade kam auch John R. Ellis dazu. Der hat nicht nur für einen ganzen Haufen späterer Charles Band-Filme die visuellen Effekte gemacht, sondern auch für Firmen wie UFO (mit denen ich ja selber zu tun hatte). Zu seinen Weggefährten zähl(t)en Leute wie Don Dohler und J.R. Bookwalter.

    John ist außerdem ein "Superfan" – er hat in den 70ern einige der ersten Star Trek-Conventions organisiert und für Dutzende von Fanzines und Independent-Magazine geschrieben…