Fantasy Filmfest 2008-Kritiken (2): Mirrors / Midnight Meat Train / Terra
Sodele, Tag 2 meines brachialen Review-Marathons. Bisher können wir auf jeden Fall schon mal festhalten, dass Nürnberg ein ziemlich idealer Ort für so ein Festival ist: man mag das Cinecittá für ein seelenloses Multiplex halten, aber es hat große Säle mit guter Sicht, sauberer Projektion, und liegt mitten in der Nürnberger Altstadt, umgeben von Restaurants, Geschäften und Hotels. Das passt. Außerdem hat es in der fränkischen Metropole den Doc Acula, mit dem man auch längere Sessions stressfrei durchhält.
Zu "Dog Eat Dog" (dem Ersatz für "Trailerpark of Terror") nur ein paar Worte, weil ein vollständiger Review nicht lohnt: Eine kolumbianische Gangster-Dramedy um Geld, Verrat, und ziemlich siffige Männer in verschwitzten Hemden…
