• XXX-TV: Porno geht in Serie


    NACHTRAG Januar 2017 : Die meisten Links sind erwartungsgemäß tot.

    Es ist kein neuer Trend, dass sich Sexfilme an erfolgreiche Kinostreifen und TV-Serien anlehnen, um deren Publikum zu ködern: "Muffy the Vampire Layer", "Edward mit den Penishänden", "Shaving Ryan’s Privates", "Dallax", etc. pp.

    Neu ist allerdings, dass die dunkle Seite von Hollywood (aus lizenzrechtlichen Gründe so genannte) "Parodien" im Wochenrhythmus ausspuckt – teilweise gedreht in fast schon liebevoll rekreierten Sets, und manchmal erstaunlich nah an den Vorbildern. Es ist eine regelrechte Porno-Parodie-Epidemie!

    Meine Vermutung: Die mittlerweile vollständig digitale Produktionsstrecke ermöglicht nicht nur preiswerte Parodien, sondern auch die Emulation des typischen Serien-Looks…

  • Letzte Meldung von der "Dr. Hope"-Front: Erfolgsmodell Kontrastprogramm


    Auf die Quote des zweiten Teils bin ich stolzer als auf die Quote des ersten – weil er gegen Fußball (10 Millionen Zuschauer) lief, und das ist immer extrem schwierig.

    Meedia: "Erfolgreich gegen den Fußball behauptet hat sich im Gesamtpublikum vor allem "Dr. Hope". Trotz des Fußballs hat der ZDF-Zweiteiler "Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf" nur wenige Zuschauer verloren. Aus den 5,60 Mio. vom Montag wurden zum Abschluss 5,38 Mio. Der Marktanteil von 16,1% ist insbesondere mit der starken Fußball-Konkurrenz ein sehr guter"…

  • Aus der Abteilung "Worauf die Welt nicht gewartet hat": "Street Hawk" auf DVD


    Ich gebe es gerne zu: Ich fand den "<a href=" Rider"-Abklatsch "<a href=" Hawk" seinerzeit besser als das Original – oder "<a href=" Nicht so gut wie "<a href=" (immer noch der Maßstab, was Vehikel-Action angeht), aber wenigstens mit Musik von Tangerine Dream, und Rex Smith (<a href=" statt Hasselhoff. Die Serie heute auf DVD anzuschauen, ist eher ernüchternd. Dem Bike fehlt die Persönlichkeit, seine Tricks sind nicht sehr speziell, und die Plots sind dann doch eher dämlich.Wenigstens gibt es ein solides "Making of" und eine unausgestrahlte Version des Pilotfilms mit teilweise anderen Darstellern…

  • "Dr. Hope"-Quoten auf arte: Wir können das Haus als gerockt betrachten


    Ich war gestern Abend im Theater. Shakespeare: "Viel Lärm um nichts". Exzellente Inszenierung.

    Ich konnte nur hoffen, dass zur gleichen Zeit viele Menschen vor dem Fernseher sitzen, um sich "Dr. Hope" anzuschauen. arte ist sicher nicht der Maßstab, aber ein guter Indikator für das Zuschauerinteresse allgemein.

    Auf der Zielgeraden gab es nochmal gemischte Gefühle: SPIEGEL online gönnte sich einen Verriss, während die FAZ sehr positiv urteilte.

    Weil ich samstags nicht regulär an die Quoten komme, bat ich Thomas Lückerath von DWDL, die Quoten zu vermelden, wenn sie gut sind – und sie mir per Email zu schicken, wenn sich eine Meldung nicht lohnt…