• Klum-pa-Klatsch me if you can – Update


    Es gibt Blogs, die würde ich betreiben, wenn ich die Zeit dafür hätte. Und mich jemand bezahlen würde. Dazu gehört allemal ein Blog über die Verlogenheit der Yellow Press. Einige von euch werden sich an meinen ersten Beitrag zu diesem Thema vielleicht erinnern.

    Nun gibt es Antje Tiefenthals Klatschkritik, aber das geht mir nicht genug an die Substanz. Kritisiert werden hier nur einzelne Versäumnisse der Blätter – das Existenzrecht von Magazinen, die praktisch komplett aus Hörensagen und Gerüchten bestehen, wird nicht in Frage gestellt. Dabei wäre genau das der Punkt, an dem ich ansetzen würde…

  • ELSTERCON Leipzig 2010 (1): Mein Video-Vortrag, bzw. Gesabbel am Stück


    Beschwerden über Kamera oder Ton werden nicht angenommen – ich habe getan, was ich konnte, und es war auch nie vorgesehen, das Material hier zu präsentieren.

    Ich bedanke mich ganz besonders bei Thomas Braatz und den anderen Veranstaltern der Elstercon, die mir erlaubt haben, den Vortrag zu posten.

    Nicht nur aufgrund der YouTube-Limitierung habe ich mich entschlossen, den Wortschwall in 15 Minuten-Häppchen zu zerlegen. Kommt sonst echt keiner mit.

    Generell gilt: Der Vortrag war für ein begrenztes Publikum gedacht und nicht vorbereitet. Etwaige Unsauberkeiten bei den Fakten und einen mitunter arg flapsigen Tonfall bitte ich zu entschuldigen…

  • Elstercon Leipzig: Visueller Nachschlag


    Ich hab ja selbst keine nennenswerten Bilder, aber Roger Murmann war so freundlich, mir ein paar Schnappschüsse aus seinem Flickr-Stream zur Verfügung zu stellen, wofür ich mich ausdrücklich bedanken möchte.

    Wie schon erwähnt bestritt ich den Anfang meines Vortrags mit ein paar Requisiten, die meine SF-Reputation belegen sollten, darunter der Schädel, den ich im Studio bei "Lost City Raiders" gemopst habe:

    Dass ich bei meinen Vorträgen gerne mit großen Gesten arbeite, ist niemandem neu, der mich kennt:

    Was ich hier gedacht habe, ist mir selber schleierhaft – vielleicht  war ich in Gedanken bei der "Astro-Saga":

    Man beachte übrigens die spontan und unelegant umgeschlagenen Hosenbeine – mitten im Vortrag hatte ich das Gefühl, ich könnte drüber stolpern…

  • Liebe Frau Schwarzer…


    … ich kann Sie eigentlich manchmal ganz gut leiden. Ihre Verdienste um die Rechte der Frauen, die konsequente Ausleuchtung ungenehmer Ecken in einem oft zu bequemen Staat: Respekt. Schlimm genug, dass viele junge Frauen heute nicht verstehen, was Sie und die Ihren für sie erkämpft haben.

    Die paar Ausgaben der EMMA, die ich gelesen habe, haben mich qualitativ positiv überrascht, und es wäre allemal von Vorteil, wenn mehr von Ihren Geschlechtsgenossinnen die EMMA statt der FREUNDIN lesen würden.

    Sie haben auch ein paar sehr gute Artikel in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht, die ich regelmäßiger lese…

  • Linsengericht: Obskure Bildergalerie


    Heute präsentiere ich mal wieder ein paar Sachen, die mir in den letzten Wochen aufgefallen sind, und die einzeln keinen eigenen Eintrag rechtfertigen. Passt gut auf, es wird vielleicht hinterher einen Test geben.

    Einige von euch werden diese Werbung sicher gesehen haben:

    Dies ist eine Version aus dem Netz. Auf dem Plakat wurde der Dame sogar noch eine grüne Träne aufgepinselt. Mir geht es aber nicht um die Wasabi-Chips (essbar, aber in Mengen doch ZU scharf), sondern um die Art, wie das Model hier inszeniert wurde…