• Pay no attention to man in front of the camera!


    Einfach, weil es mir heute wieder einfiel – hier die zwei schönsten Beispiele für schlecht verdeckte Stuntmen, die mir je untergekommen sind.

    Das hier ist Eddie Murphy in "Beverly Hills Cop":

    Das hier ist nicht Eddie Murphy in Beverly Hills Cop" – drei Sekunden später:

    Es ist schon erstaunlich, einen so massiven Patzer in einem Blockbuster wie "Beverly Hills Cop" zu entdecken. Regisseur Brest ging vermutlich davon aus, dass die meisten Zuschauer auf die Action im Vordergrund fokussiert sein würden. Das mag im Kino funktionieren – auf Video und besonders DVD kommt man damit nicht durch…

  • Der Wortvogel und das Blubberlutsch


    Ich habe eben das hier getrunken:

    Sieht aus wie aus einer Science Fiction-Kinderserie der 70er, ist aber "Bubble T". Gibt es bei "Meito", einem Filialisten, der gerade hier in Schwabing aufgemacht hat. Letztlich läuft es da ab wie beim Frozen Yoghurt-Geschäft: Man wählt den Grundstoff (drei Teesorten, drei Temperaturen), dann das Aroma, dann den Geschmack der Bubbles. Und zum Schluss kann man noch ein Topping draufhauen. Die Becher werden verschweißt, was einen erfreulich kleckerfreien Transport erlaubt. Mit dem angespitzten dicken Strohhalm kann man zum Getränk vordringen:

    Interessant ist natürlich das mit den Bubbles: Kleine Kugeln in einer gelee-artigen Hülle, die sich nicht auflöst oder schmilzt, sondern zerbissen werden muss, was ungefähr dem Kauerlebnis kleiner Beeren entspricht…

  • Vortgeschrittene Verpackungsverbrechen


    Ich hatte vor einiger Zeit berichtet, wie mich der verschwenderische Verpackungswahn von Amazon, Tchibo und Posterjack nervt.

    Setzt auch noch Alice/O2 auf die Liste. Die haben mir gestern einen neuen Splitter geschickt. So sah das Paket aus, als ich es geöffnet habe:

    Was genau hätte dagegen gesprochen, die Aufkleber einfach auf die weiße Box zu pappen und so durch die Republik zu schicken?