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  • Richmond upon Thames: outside London, inside Life


    Vor ein paar Wochen haben wir uns mal wieder eine Reise nach London gegönnt, die fast noch an beruflichen und medizinischen Hindernissen gescheitert wäre. Aber wir haben das durchgezogen. Der Grund wie so oft: wir hatten Karten.

    Nachdem wir sie seit Jahren auf YT verfolgen und sie uns über Cameo sogar ein persönliches Video aufgenommen hat, wollten wir Nina Conti endlich live sehen:

    Und weil das Richmond Theater ein sehr schnell wechselndes Programm hat, buchten wir noch zwei gute Plätze für Nathaniel Parker, den Hauptdarsteller der INSPECTOR LYNLEY MYSTERIES:

    Die Tatsache, dass wir für beide Abende Karten im Richmond Theater hatten, legte nahe, dass wir auch in Richmond wohnen würden…

  • Filmverbrechen-Fotostory: BIG MÄC oder: Vollgas zum letzten Platz (3)


    Dafür, dass der Film bei seiner einzigen TV-Ausstrahlung in HEISSE ÖFEN IN AFRIKA umbenannt wurde, hat es verdammt lang gedauert, bis die Beteiligten endlich mal in Afrika ankommen. Ich vermute, dass man 1989 den Originaltitel nicht mehr verwenden wollte, weil Gottschalk da bereits offizielle McDonalds-Werbefigur war.

    Laut der Wikipedia (die sich auf die Produktionsfirma beruft), wurde BIG MÄC in Garmisch-Partenkirchen, Istanbul, Kairo, Nairobi und Mombasa gedreht. Augenscheinlich sind damit die Teile gemeint, in denen der Cast tatsächlich präsent ist. So vermute ich, dass Gottschalk bei dieser Begegnung der BMW mit den Beduinen einen Off-Tag hatte:

    Angesichts der Sphinx unterstelle ich sogar, dass es sich nicht notwendigerweise um eine für den Film gedrehte Szene handeln muss:

    Es wird hier übrigens zum gefühlt zwanzigsten Mal der Song "Big Mäc" gespielt, der schwer nach dem Soundtrack von FEUER UND EIS von Bogner klingt und dem Vernehmen nach von der Hauptdarstellerin selbst gesungen wurde:

    Die Fassung im Film bemüht allerdings sehr offensichtlich eine stimmlich etwas ausdrucksstärkere Studiosängerin:

    Ich wollte es mir eigentlich verkneifen, aber what the heck – viele jüngere Leser dürften sich kaum noch an FEUER UND EIS erinnern…

  • Filmverbrechen-Fotostory: BIG MÄC oder: Sand im Getriebe (2)


    Okay, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, Bernhard hat sich bereit erklärt, an einer Wettfahrt gegen ein japanisches Team teilzunehmen, die von der Zugspitze bis zum Kilimandscharo führt (und alle zeitgenössischen politischen Probleme des Nahen Ostens, Israels und Nordafrikas ignoriert).

    Weil wir im Gegensatz zu Thomas Gottschalk keine Tomaten auf den Augen haben, erkennen wir sofort, dass sein Schrauber "Max" natürlich kein Junge ist, sondern ein junges Mädchen, bzw. eine junge Frau:

    Abgesehen von Schlabberkleidung und kurzen Haaren gibt sich Beate Finckh auch wenig Mühe, ihr Geschlecht zu verheimlichen…

  • Filmverbrechen-Fotostory: BIG MÄC oder: Der große Blonde auf dem schwarzen Kontinent (1)


    Vorab: Ganz am Ende dieser Fotostory findet ihr noch zwei – wie ich finde – sehr interessante Nachträge zu vorherigen Filmverbrechen. Dranbleiben!

    Ihr habt am Osterwochenende von meinem letzten Screening-Drama ja gelesen. Nachdem der Fernseher endlich wieder online war (ein Satz, den vor 20 Jahren niemand verstanden hätte), kam die Frage auf, was wir uns ansehen wollen. Der Ordner namens "Trash" ist gut gefüllt, und eigentlich wollte ich endlich mal eine obskure Low Budget Thriller-Farce der späten 90er abfeiern, aber dafür waren der Frankster und ich einfach zu kaputt…

  • No soup for you: Fehlersuche in den digitalen Eingeweiden


    Ich verspreche zwei Dinge: Ich werde diesen Beitrag trotz des komplexen Themas so kurz wie möglich halten – und morgen oder übermorgen gibt es eine neue Filmverbrechen-Fotostory zur allgemeinen Erheiterung.

    Aber das muss jetzt raus. Wen meine alte Hardware nicht schert, der kann direkt bis zum großen "HIER!" nach unten scrollen.

    Ich habe die Ostertage genutzt, um meine alte Hardware zu sichten, zu ordnen, und upzudaten. Nach meinem eigenen Macbook Air von 2017 war das Ersatz-Macbook Air der LvA dran – von 2010! Das ließ sich nicht mehr mit Bordmitteln neu aufsetzen…

  • Macbook Air 2017: It’s alive!


    Ich habe vor auch schon sechs Jahren geschrieben, wie ich das allererste Macbook Air der LvA – immerhin von 2010 – nochmal händisch aufgeräumt habe, um es zumindest betriebstauglich zu halten. Ein Abenteuer, gerade weil ich es nicht in den Werkzustand zurück versetzen wollte.

    Nun gibt es in unserem Haushalt ein weiteres altes Macbook Air, das ich nach einem Unfall mit einem Becher Cappuccino aus dem Restbestand meines ehemaligen Arbeitgebers übernommen habe. In einer kleinen Bastlerstube habe ich vor ein paar Jahren den Kaffee soweit wie möglich ausspülen lassen…