• Humble Bundle of Joy: Fremde Welten


    Klar kann man auch weiterhin wuchtige Sammelbände für Centbeträge bei Wildsidepress kaufen oder Archive.org nach lohnenden Scans durchforsten – aber die Humble Bundles bleiben eine exzellente Ergänzung der Mischung für den Reader daheim und unterwegs. Darum stelle ich heute auch begeistert und bereitwillig den neusten Packen wertiger Ebooks unter dem Oberbegriff "multi genre fiction" vor.

    Was gibt’s für einen schlappen Dollar? Sechs Bücher, darunter Steampunk und zwei fette Anthologien mit Horror- und SF-Kurzgeschichten. Sieben Dollar mehr gibt noch mal sieben Wälzer oben drauf, inklusive Sammelbände mit Cthulhu-Stories und Alternativwelt-Szenarien…

  • Der wunderbar vollgemüllte Keller des Internets


    Vor ein paar Jahren hatte ich mal darauf hingewiesen, dass es neben praktisch allen Ausgaben des SF-Filmmagazins Starlog bei Archive.org eine geradezu unfassbare Menge kostenlosen Krams zu laden gibt: Bücher, Filme, Serien, Hörspiele, Comics.

    Ziel der Webseite war es schon immer, alles Digitale zu erhalten und alles Analoge zu digitalisieren, um es dann zu erhalten. Was rumliegt, was niemandem gehört, was keiner mehr haben will – hier findet sich ein Serverplatz dafür. Und wo eine gute Sache ist, da sind auch gute Menschen, sie zu unterstützen – immer mehr Geeks werfen weltweit ihre Scanner an, um vergilbtes Papier in vergilbte PDFs zu verwandeln…

  • London: Horror Town und Geek Central


    Mitte Dezember reisen wir endlich mal wieder nach London. Schließlich waren wie seit unendlichen anderthalb Jahren nicht mehr in der britischen Metropole.

    Erstmals fliegen wir direkt von Baden-Baden nach Stanstead. Die Vorteile sind mannigfaltig: alberne Ticketpreise zwischen 9 und 24 Euro pro Strecke, gerade mal zehn Minuten Anfahrt, keine Parkgebühren, keine Wartezeiten, extrem komfortable Abflugzeiten (10.00 Uhr hin, 16.00 Uhr zurück).

    Leider hat London die gleiche Angewohnheit wie New York, bei der Anreise gesparte Kosten vor Ort doppelt und dreifach drauf zu packen. So kostet der Stanstead Express zur Liverpool Station so viel wie der Flug selbst und das Hotel…

  • SNES Classic Mini: Rockin' the arcades!


    Ja, ich hatte geschrieben, dass ich nicht mehr über das SNES Classic Mini schreiben werde. Aber was geht mich mein Geschwätz von gestern an? Ich bin begeistert und habe was mitzuteilen.

    Zuerst einmal spiele ich mittlerweile primär die besten Spielautomaten der letzten 40 Jahre, was zwei Probleme mit sich bringt. Das SNES hat einen sehr guten, aber für Automaten eben nicht perfekten Controller. Das ließe sich ändern, denn ich habe noch dieses gute Stück hier rum liegen:

    Ein Arcade Stick für die gefloppte Sega Dreamcast-Konsole, umgebaut auf USB zum Anschluss an Notebooks und Tablets…

  • Buchtipp in eigener Sache: It came from the video aisle!


    Insgesamt 14 Jahre, mehr als 150 Interviews, über 250 Filme, einige tausend Fotos und circa 5000 Emails zwischen den Autoren finden heute Ergebnis und Abschluss:

    Ihr erinnert euch vielleicht an Band 1, "Empire of the B’s". Ich habe ja oft genug drüber geschrieben. Hier ist nun Band 2 der großen kritischen Rückschau auf das Werk von Charles Band, einem der großen B-Movie-Produzenten der letzten 40 Jahre. Insgesamt 480 Seiten, durchgehend vierfarbig, vollgepackt mit seltenen Behind the Scenes-Bildern, Artwork und Produktionsskizzen. Seit heute offiziell bei Amazon…

  • Sport: Auf dem Laufenden bleiben


    Der Wandel der Jahreszeiten ist ein Problem für mich. Nicht wegen der Kälte oder wegen etwaigen Regens – die Dunkelheit nervt. Ich laufe gerne abends, aber ein Teil meiner Lieblingsstrecken hat keinerlei Beleuchtung. Also schnalle ich mir doch eine Sicherheitsleuchte um. Das macht es nicht angenehmer. Ich denke darüber nach, auch mal Läufe am Vormittag anzutesten – was ich im Sommer primär der Temperaturen wegen nicht getan habe. Oder ich schaue mal nach, was die aktuellen Angebote im lokalen Fitnessstudio sind.

    Ich weiß, ich weiß – letztes Mal hatte ich gesagt, dass ich wieder mit mehreren kurzen Strecken anfangen will, statt immer nur 8 Kilometer zu laufen…