• Sport: Der Lauf des Lebens


    Je ernster ich das Jogging nehme, desto ernster muss ich auch die Signale nehmen, die mir mein Körper sendet, als da wären: Schmerzen in der rechten Ferse bei der Aufwärmphase und schmerzende Knie in den 48 Stunden nach dem Lauf. Bei der Ferse kann ich wenig machen, mein Knochen ist da halt ein wenig verformt und ich trage schon Einlagen. Muss immer mal wieder Voltaren drauf.

    Die Knie sind schon ein größeres Problem, denn sie schmerzen zwar nur begrenzt, aber regelmäßig, und das kann kein gutes Zeichen sein…

  • Star Trek Discovery: Der Fairness halber…


    So, ich habe eben die ersten "richtige" Folge "Star Trek Discovery" gesehen. Und weil mir vorgeworfen wurde, die Serie vorschnell zum Rohrkrepierer erklärt zu haben, möchte ich noch mal in die Details gehen.

    Ich habe die Serie nicht zum Rohrkrepierer erklärt, sondern den Pilotfilm (präziser: die beiden Pilotepisoden). Der Unterschied ist wichtig, auch wenn ihn viele Trekker nicht verstehen wollen und selber den Fehler machen, aus ihrer Begeisterung für den Pilotfilm eine zumindest unvorsichtige Begeisterung für die Serie zu extrapolieren.

    Nichts, was die Serie "Star Trek Discovery" in Zukunft leistet, wird die Defizite des Pilotfilms wettmachen können…

  • Daddel Kritik: Super Nintendo Classic Mini


    Es gibt einen Grund, warum ich (abgesehen von Casual Games) auf meinem Blog keine Computerspiele bespreche. Es gibt einen Grund, warum ich das heute doch tue. Beides hängt mit dem Super Nintendo Entertainment System (von hier an SNES) zusammen. Es war die letzte Konsole bzw. das letzte System, auf dem ich leidenschaftlich gedaddelt habe. Das Ende meiner Jugend als Gamer, nach Philips G7000, Atari VCS, C64 und Gameboy.

    Ich hatte die Konsole Ende 1992 von Nintendo bekommen, weil ich für den GONG und die TV Serien damals immer wieder Spiele besprochen habe, meistens Umsetzungen von Serien und Kinofilmen (Star Trek, Simpsons, etc.)…

  • TV Kritik: Marvel’s Inhumans


    Offizielle Synopsis: Die Inhumans leben in der Stadt Attilan auf dem Mond, unsichtbar für die Menschen. Regiert werden sie von König Black Bolt und Königin Medusa. Doch Black Bolts Bruder Maximus will selber an die Macht, zettelt einen Aufstand an. Nur mühsam können Black Bolt und seine Getreuen zur Erde fliehen, nach Hawaii.

    Kritik : Marvel strebt die totale Herrschaft über die audiovisuellen Medien an, das steht fest. Zählen wir doch mal nach: Im Kino erwarten uns demnächst Thor 3, Ant-Man 2, Avengers 3, Black Panther, Captain Marvel und diverse Sequels aktuell in Entwicklung…

  • TV Kritik: Star Trek – Discovery


    Spoilerfreie Inhaltsangabe : Seit sieben Jahren dient Sternenflottenoffizierin Michael Burnham, die auf Vulcan von Sarek erzogen wurde, unter Captain Giorgiou auf der USS Shenzou. Am Rande des Föderationsgebiets soll die Crew des Schiffs den Schaden an einer unbemannten Relais-Station überprüfen. Dabei stoßen sie auf ein altes, zersplittertes Kriegervolk, das – neu vereint von einem charismatischen Anführer – einen Großangriff auf die Föderation plant, deren Grußformel "Wir kommen in Frieden" sie für den Aufruf zu Völkermord und Invasion halten. Burnham ist überzeugt, dass die üblichen diplomatischen Bemühungen in diesem Fall nicht greifen werden, nicht greifen können…

  • Gadget Glück: TaoTronics Bluetooth Empfänger


    Obwohl ich generell mittlerweile ein Freund eher hochwertiger Elektronik bin, sind es doch meistens die billigen Fernost-Gadgets, die mich begeistern, weil sie für wenig Geld einen erstaunlichen Nutzwert bieten.

    So hätte ich nie gedacht, dass dieses Teil für 15,99 Euro so praktisch sein könnte:

    Es handelt sich dabei um einen Bluetooth-Empfänger – und genau als solchen hatte ich das federleichte Teil von der Größe einer Streichholzschachtel auch gekauft. Der Hintergrund: Weder mein Firmenwagen noch mein Privatwagen hat eine Bluetooth-Schnittstelle, an die ich mich im Auto der LvA so gewöhnt habe…

  • Ein paar Gedanken zu "Citizen Kane"


    Ich habe "Citizen Kane" bestimmt seit 20 Jahren nicht mehr gesehen. Ich erinnere mich, dass ich den Film immer dergestalt beschrieben habe:

    "Was ihn zum Meisterwerk macht, ist die Tatsache, dass er nicht SEINER Zeit voraus ist – sondern JEDER Zeit. Immer wieder."

    It’s terrific, indeed.

    Gestern hatte ich das große Glück, den Film mit der LvA mal wieder anschauen zu können. Im Kino. Wo er hingehört. Und dabei sind mir diverse Sachen aufgefallen, die ich mit euch teilen wollte.

    Zuerst einmal: Die Kopie war leider grausam abgelutscht, es hätte sicher mehr Spaß gemacht, die restaurierte Version von 2009 zu sehen…

  • Sport: Filmfestival & Fitness-Edition


    Last time on "Flash Gordon conquers Mars"…

    … war ich nach Spanien erstaunlich gut wieder in meinen Laufrhythmus gekommen, hatte schließlich sogar mit 6 Kilometern in 40 Minuten einen neuen Rekord aufgestellt. Die Herausforderung für die nächste Staffel: auch während des Fantasy Filmfest nicht schlabbern. Das ist schon zeitlich hakelig, denn ich sitze zwischen 10 und 12 Stunden am Tag im Kino, schreibe zwischen 2 und 3 Stunden Reviews und brauche locker noch 1 Stunde für die Fahrt vom und zum Festival. Da bleibt allenfalls noch Zeit für eine Mütze Schlaf, nicht aber für Jogging, was inklusive Umziehen und Duschen mindestens 90 Minuten frisst…

  • Manche nennen es Arbeit: Faces of Fun (5)


    Nach den vielen schaurigen Filmen der letzten Tage (drei Reviews liefere ich noch nach) muss ich erstmal durchatmen – und ihr vielleicht auch. Darum Zeit für Entspannung mit zehn weiteren Bildern von meiner Arbeit als Landreporter.

    Die heutige Galerie ist ein gutes Beispiel dafür, wie weit ich rumkomme – von Rodenäs an der dänischen Grenze bis Waldkirchen in der Schweiz, vom Emsland bis Berchtesgaden. Sommer wie Winter, Frühling wie Herbst.

    Fotos u.a. von Stephanie Schweigert, Johannes Geyer, Uwe Tölle. Danke.