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  • Fundstück: Mini-Nachtrag zur SPIDER MURPHY GANG


    Es lohnt eigentlich keinen eigenen Beitrag, aber ich wollte nicht, dass dieses Detail dem Vergessen anheim fällt. Ihr habt ja sicherlich alle meine exorbitante Fotostory zum SPIDER MURPHY GANG-Film gelesen. Darin bin ich auch darauf eingegangen, dass der Low Budget-Film von Senta Bergers und Michael Verhoevens Firma SENTANA produziert wurde.

    Nun trug es sich zu, dass ich nur ein paar Tage später auf Reportage in Gröbenzell westlich von München unterwegs war. Irgendwie kam ich mit dem Handwerker aus dem Familienbetrieb ins Gespräch und erwähnte auch das "alte" München, das im Film so interessant zu sehen war…

  • Streaming Kritik: THE TOURIST


    Story : Ein Mann fährt durch die endlose Steppenwüste Australiens. Ein Truck. Eine Verfolgungsjagd. Ein Unfall. Der Mann erwacht im Krankenhaus. Ohne Gedächtnis. Wer ist er? Und warum wollen ihn so viele Leute tot sehen?

    Kritik : Überspringt diesen Absatz, wenn ihr nicht schon wieder lesen wollt, in was für einem goldenen neuen TV-Zeitalter wird leben. Ist aber so. Ich bin im Gegensatz zu anderen Serienjunkies weniger glücklich über die Möglichkeit des Binge Watchings (für das ich keine Zeit habe), dafür umso mehr über die Renaissance der hochkarätigen Miniserie, die es der LvA und mir erlaubt, mit einer Folge pro Abend in einer Woche ein televisionäres Festmahl zu genießen…

  • The Time Is Now: Pop-Zeitenwende


    Ich mache sehr selten Nachtrags-Beiträge, aber in diesem Fall halte ich es für gerechtfertigt. Am 5. Januar hatte ich über die Compilation-Videos zu den deutschen Charts geschrieben und darüber, dass 1981 den tatsächlichen Bruch mit den 70ern darstellte, den langen hässlichen Tod von Disco, Glam und Folk.

    Nun gibt es das Video aller deutschen Charthits von 1982. Und ich hätte mit meiner These nicht richtiger liegen können. 1982 war das Jahr, in dem die 80er zur Blüte kamen. New Wave, NDW, Bombast-Rock – ein Jahr voller Klassiker:

    Die letzten Überbleibsel der 70er wirken fast schon tragisch: Ottawan, Dschingis Khan, A La Carte…

  • Raus die Maus: Meine Immobraut für den Immoscout


    Die Wortvogel-Veteranen werden sich erinnern: vor ziemlich genau 13 Jahren habe ich eine Zweizimmer-Wohnung, die ich in Düsseldorf 2006 gekauft hatte, mit großem Aufwand – und einigen Problemen – renovieren lassen.

    Um es mit den Fanta 4 zu sagen: <a href=" ist weg.

    Die 13 Jahre zwischen Sanierung und Verkauf lassen sich extrem fix rekapitulieren: Die erste Mieterin blieb auch die einzige, über zwölf Jahre gab es keine Probleme – außer dem, dass sie zwei Kinder bekam und die Wohnung damit überbeanspruchte, was nach ihrem Auszug auch deutlich sichtbar wurde: der Kernsanierung hätte nun eine gründliche Renovierung folgen müssen…

  • Umfrage (dreister Facebook-Klau)


    Ich bin bekanntermaßen kein Freund von diesen Facebook-Fragespielen, die oft genug nur dazu dienen, mir Informationen zu entlocken. Aber diese hier fand ich so interessant, dass ich sie mir gleich mal rauskopiert habe:

    Natürlich sind die Möglichkeiten absurd unparitätisch – als ob z.B. sechs Monate Mietfreiheit so etwas wie einen brandneuen Sportwagen oder kostenlose Krankenversorgung aufwiegen könnten. Dennoch war ich baff, wie unterschiedlich die Kommentatoren bei Facebook gewählt haben. Es scheint eben doch, dass der eigene Lebensstil auch ganz eigene Präferenzen gebiert.

    Ich selber habe nach kurzem Nachdenken auf 4, 7 und 8 gesetzt…

  • wombo.art: ars gratia artwork


    Ich habe neulich über die App bzw. den Webservice wombo.art geschrieben. Damit kann man durch die Eingabe von Stichwörtern von einem AI-Algorithmus und diversen Filtern eine einmalige "Artwork" erstellen lassen, die teilweise erstaunlich an die Cover von Fantasy- und Science Fiction-Romanen erinnert.

    Diverse Kommentatoren waren der Meinung, die ästhetische Qualität der generierten Werke reiche bei weitem nicht aus, um als ernsthafte Kandidaten für z.B. Self Publishing-Romane in Frage zu kommen. Ich sehe das etwas anders – schon schwächere Wombo-Kreationen sind teilweise den geschmackstoten selbstgebastelten Covern, wie man sie oft sieht, haushoch überlegen…