Iron Man 2 Trailer:The Return of the Remmidemmi
Rock on – ich empfehle größtmögliche Auflösung:
Ninja
USA 2009. Regie: Isaac Florentine. Darsteller: Scott Adkins, Tsuyoshi Ihara, Mika Hijii, Todd Jensen, Garrick Hagon u.a.
Inhalt : Der Amerikaner Casey ist in einem Ninja-Dojo in Japan aufgewachsen. Als der verstoßene Kampfbruder Masazuka eine Reliquie der Ninja an sich bringen will, soll Casey sie nach New York in Sicherheit bringen. Und dann noch irgendwas mit einer Geheimorganisation auf der Suche nach Weltherrschaft.
Kritik : In seinen besten Momenten ist “Ninja” ein sympathischer Versuch, den Spirit der alten Cannon-Filme aus den 80ern ins neue Jahrtausend zu retten…
Dolan’s Cadillac
USA 2008. Regie: Jeff Beesley. Darsteller: Christian Slater, Wes Bentley, Emmanuelle Vaugier, Al Sapienza u.a.
Inhalt : Elizabeth beobachtet den skrupellosen Menschenhändler Dolan, der immer in seinem monströsen Cadillac unterwegs ist, wie er eine LKW-Ladung Frauen abknallt, und dann in der Wüste zurück lässt. Sie und ihr Mann Robinson werden unter Zeugenschutz gestellt, aber letztlich wird Liz doch mit einer Autobombe ermordet. Von diesem Moment an ist Robinson besessen davon, sich an Dolan, dem die Polizei nichts anhaben kann, zu rächen. Nach ein paar erfolglosen Versuchen denkt er sich einen elaboraten, aber vielversprechenden Plan aus…
Das Kabinett des Dr. Parnassus
USA, England 2009. Regie:Terry Gilliam. Darsteller: Lily Cole, Heath Ledger, Johnny Depp, Jude Law, Colin Farrell, Christopher Plummer, Tom Waits u.a.
Inhalt : Dr. Parnassus zieht mit seinem “Imaginarium” durch die Lande. In diesem altmodisch aussehenden Panoptikum können sich willige Zuschauer die Konsequenzen ihrer geheimsten Wünsche zeigen lassen. Was niemand weiß: Dabei geht es um den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse, und diesmal scheint Parnassus gegen den Teufel zu verlieren, weil er nicht genug anständige Seelen finden kann. Doch ihm und seiner Tochter Valentina kommt der Rumtreiber Tony zu Hilfe, der vielleicht ganz eigene Ziele verfolgt…
Kritik : “Dr…
Mag sein, dass die meisten Videospiel-Umsetzungen von Kinofilmen “gravierend schlecht” sind, auch wenn diese Formulierung mir ein wenig obskur erscheint.
Mag sein, dass “Batman – Arkham Asylum” ein fast perfektes PC-Spiel ist, auch wenn “fast perfekt” ein sehr dehnbarer Begriff ist.
Beides ist aber kein Widerspruch. Das liegt nämlich auch und wohl hauptsächlich daran, dass es gar keine Umsetzung eines Kinofilms ist. Oder habe ich da was verpasst?
Übrigens: Für die Verwendung des Begriffes “Flattermann” gibt es drei Geek-Punkte Abzug.
Schön ist an Ibiza, dass man ein wenig mehr Zeit hat als sonst, sich Printprodukten zu widmen. Schade ist, dass man die meiste Zeit damit verschwendet, sich Printprodukten zu widmen.
Aus “Ibiza heute”:
Ich kann mir gut vorstellen, dass sich auf dieser Insel genau die Klientel findet, bei der Frau Kiesenwetter punkten kann. Wäre ich rechtzeitig hier gewesen – vielleicht hätte ich mir einen Termin geben lassen, um daraus eine knallharte Blog-Reportage zu machen.
Aus dem SPIEGEL:
Abgesehen davon, dass sich in der gleichen Ausgabe mal wieder so eine alberne Altherrenphantasie über Rihanna und Lady Gaga findet – wirklich, SPIEGEL…
Fast hätte ich es vergessen: Vor ein paar Monaten wurde ich von Julia Vera Groth angeschrieben, die für eine Kölner Studierenden-Zeitung namens “philtrat” ein paar Aussagen zur Geschichte und Tendenz des SF-Films haben wollte. Natürlich kam ich bei meinen Aussagen vom hundertsten ins tausendste, und sprengte jeden vorgegebenen Rahmen. Netterweise hat mir Julia erlaubt, das Interview vollständig auch für mein Blog zu verwenden, und jetzt dachte ich mir: bevor es auf der Festplatte Schimmel ansetzt…
Aufhänger war die Darstellung des aktuellen Jahrzehnts durch die Science Fiction im 20…