Thema: Film, TV & Presse

  • Der Wortvogel probiert wieder was aus: "Cinema on Speed"


    Vor ein paar Monaten habe ich bei Blinkenlichten in Düsseldorf den Piloten für eine Web-Kinosendung gedreht. Mit dem Ergebnis bin ich technisch, aber nicht inhaltlich oder darstellerisch glücklich – es zeigt sich wieder einmal, dass ich vor den Bildschirm gehöre, und nicht vor die Kamera.

    Weil’s nun aber eh wurscht ist, sollt ihr wenigstens was zu lachen haben – der hier geht auf meine Kosten:

  • Random Charts (12): Übersetzungs-Unfug


    Holla! Als letztes Mitglied der Blattgold-Redaktion hat mich ein grippaler Infekt (oder eine godzilla-eske Erkältung, was weiß ich) darnieder geschlagen. Tage in verrotztem Nebel, Träume wie im Drogenrausch, keinerlei Zeitgefühl, selbst Direktsaft schmeckt nach Leitungswasser, und der Schüttelfrost letzte Nacht wurde sicher auf irgendeiner nach oben offenen Richterskala registriert. Ich komme mir vor wie ein Junkie auf Entzug – ohne den fragwürdigen Spaß der vorherigen Sucht.

    Meine besten Freunde derzeit: Olynth, Kleenex, Grippostad, und Craig Ferguson.

    Egal, da muss ich durch.

    Weil die Geisteskraft für einen längeren Text nicht reicht, rekapituliere ich heute mal meine liebsten Übersetzungspatzer, die ihr gerne durch eigene Beispiele ergänzen dürft…

  • XXX-TV: Porno geht in Serie


    NACHTRAG Januar 2017 : Die meisten Links sind erwartungsgemäß tot.

    Es ist kein neuer Trend, dass sich Sexfilme an erfolgreiche Kinostreifen und TV-Serien anlehnen, um deren Publikum zu ködern: "Muffy the Vampire Layer", "Edward mit den Penishänden", "Shaving Ryan’s Privates", "Dallax", etc. pp.

    Neu ist allerdings, dass die dunkle Seite von Hollywood (aus lizenzrechtlichen Gründe so genannte) "Parodien" im Wochenrhythmus ausspuckt – teilweise gedreht in fast schon liebevoll rekreierten Sets, und manchmal erstaunlich nah an den Vorbildern. Es ist eine regelrechte Porno-Parodie-Epidemie!

    Meine Vermutung: Die mittlerweile vollständig digitale Produktionsstrecke ermöglicht nicht nur preiswerte Parodien, sondern auch die Emulation des typischen Serien-Looks…

  • Letzte Meldung von der "Dr. Hope"-Front: Erfolgsmodell Kontrastprogramm


    Auf die Quote des zweiten Teils bin ich stolzer als auf die Quote des ersten – weil er gegen Fußball (10 Millionen Zuschauer) lief, und das ist immer extrem schwierig.

    Meedia: "Erfolgreich gegen den Fußball behauptet hat sich im Gesamtpublikum vor allem "Dr. Hope". Trotz des Fußballs hat der ZDF-Zweiteiler "Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf" nur wenige Zuschauer verloren. Aus den 5,60 Mio. vom Montag wurden zum Abschluss 5,38 Mio. Der Marktanteil von 16,1% ist insbesondere mit der starken Fußball-Konkurrenz ein sehr guter"…

  • Aus der Abteilung "Worauf die Welt nicht gewartet hat": "Street Hawk" auf DVD


    Ich gebe es gerne zu: Ich fand den "<a href=" Rider"-Abklatsch "<a href=" Hawk" seinerzeit besser als das Original – oder "<a href=" Nicht so gut wie "<a href=" (immer noch der Maßstab, was Vehikel-Action angeht), aber wenigstens mit Musik von Tangerine Dream, und Rex Smith (<a href=" statt Hasselhoff. Die Serie heute auf DVD anzuschauen, ist eher ernüchternd. Dem Bike fehlt die Persönlichkeit, seine Tricks sind nicht sehr speziell, und die Plots sind dann doch eher dämlich.Wenigstens gibt es ein solides "Making of" und eine unausgestrahlte Version des Pilotfilms mit teilweise anderen Darstellern…