Ratespiel 3: Das 80er Film-Alphabet
Einer geht noch, einer geht noch rein:
M und V haben mich diesmal aus dem Takt gebracht.
Einer geht noch, einer geht noch rein:
M und V haben mich diesmal aus dem Takt gebracht.
Okay, bevor mir das alles aus dem Gedächtnis fleucht, arbeite ich mich noch fix an ein paar Theaterbesuchen der letzten Monate ab. Man will ja nicht als Kulturbanause dastehen, der nur Hollywood-Blockbuster und britische Krimiserien konsumiert.
"Das weite Land" von Arthur Schnitzler
Zugegeben, es ist selten ein Risiko, ins Residenztheater zu gehen. Auf Münchens renommiertester Bühne wird nur Premiumkost geboten, technisch wie inhaltlich. Ich verweise da gerne noch mal auf meine Kritik zu Shakespeare "Viel Lärm um nichts".
Und so wurde auch Schnitzlers "Das weite Land" erwartungsgemäß beeindruckend gespielt und mit mutigem Bühnenbild umgesetzt:
Obwohl Schnitzlers Gesellschaftsdrama kaum aufgepeppt wurde, wirkte es in dieser Deko und unter diesem Ensemble frisch und zeitgemäß…
Ich muss zugeben – der Schwenk von "gothic melodrama" zu "groovy comedy" hat mich ein paar Mal schwer grinsen lassen:
Das sieht nicht aus, als hätte es mit dem Originalkonzept der Seifenoper noch viel zu tun – but who cares? Seriously?
Wir hatten soviel Spass damit – gleich nochmal:
Mir fehlen wieder drei – ich muss wohl meine Geek-Card abgeben…
USA 2012 . Regie: Gary Ross: Darsteller: Jennifer Lawrence, Liam Hemsworth, Josh Hutcherson, Elizabeth Banks, Isabelle Fuhrman, Woody Harrelson, Donald Sutherland, Lenny Kravitz, Wes Bentley u.a.
Story :
Das Amerika der fernen Zukunft ist ein Polizeistaat, unterteilt in 12 Distrikte, die von der mondänen Hauptstadt Kapitol aus unterdrückt werden. Einmal im Jahr muss jeder Distrikt zwei Jugendliche als Tribute nach Panem schicken, damit diese in den "Hungerspielen" gegeneinander antreten. Um ihre Schwester Primrose zu schützen, meldet sich Katniss Everdeen freiwillig. In einem total überwachten Waldstück mit vielen bösen Überraschungen werden die Jugendlichen abgesetzt, um zur Unterhaltung der Massen um ihr Leben zu kämpfen…
Gleich gebe ich mir den hier:
Ab 20.45 Uhr, 142 Minuten. Keine Ahnung, ob ich das Review heute Nacht noch freischalten kann.
Sarah Palin im direkten Vergleich mit Julianne Moore als Sarah Palin im HBO-Film "Game Change":
Ich glaube immer noch, dass Megan Mullally eine ebenso perfekte Palin gewesen wäre.