The Fear is female: Im Spiegel der deutschen Romanheft-Kultur
Es mag einige Leser überraschen, aber ich bereite meine Artikel selten vor – von den Fotostorys mal abgesehen. Üblicherweise stoße ich auf ein Thema und sortiere im Kopf die Idee, die Argumentation, den Widerspruch, das Fazit. Dann setze ich mich ran und schreibe.
Das führt natürlich dazu, dass ich mitunter wichtige Aspekte eines Themas vergesse, weil ich sie entweder vorher nicht bedacht oder im Flow des Schreibens dann schlicht vergessen habe. Selten ist das relevant genug, um einem Artikel noch mal eine Fußnote folgen zu lassen, aber heute mache ich eine Ausnahme…
