TV-Kritik: THE BEAR Staffel 4
Seid gewarnt: Dies wird keine normale TV-Kritik. Schon in meiner ersten Kritik zu THE BEAR habe ich darauf hingewiesen, dass es sich um eine Serie handelt, die sich mit den normalen Maßstäben nicht messen lässt:
Handkamera, überlappende Dialoge, rapide Szenenwechsel – mit den Techniken des Underground-Dokumentarfilms erschafft THE BEAR scheinbar mühelos eine Atmosphäre des hundertprozentigen "dabei seins", die den Zuschauer teilweise so sehr fordert wie die Figuren. Verzichtet wird dabei auf die klassische 3 Akt-Struktur, auf detailliert ausformulierte Konflikte, auf eine Konzentration auf das Wesentliche…
