Thema: Film, TV & Presse

  • Fantasy Filmfest 2017: It comes at night


    USA 2017. Regie: Trey Edward Shults. Darsteller: Joel Edgerton, Riley Keough, Kelvin Harrison Jr., Christopher Abbott, Carmen Ejogo

    Offizielle Synopsis : Wie weit würden wir gehen, um unsere Familie zu beschützen? Sehr weit, wenn man der von Joel Edgerton entschlossen und massig dargestellte Paul ist, der für sich und die Seinen eine Hütte im Wald zur Trutzburg ausgebaut hat. Sie soll einen tödlichen Virus und die von ihm Befallenen draußen halten. Doch nicht das Leben ist das höchste Gut oder der schlimmste Verlust der Menschheit…

  • Fantasy Filmfest 2017: 47 meters down


    GB 2017. Regie: Johannes Roberts. Darsteller: Matthew Modine, Mandy Moore, Claire Holt, Yani Gellman, Chris Johnson, Santiago Segura

    Offizielle Synopsis : Hai-Alarm im Tropenparadies! Eigentlich wollten Kate und Lisa bei ihrem Mexikotrip einfach nur die Sau rauslassen und sich vielleicht noch einmal selbst beweisen, dass sie keine Langweiler sind. In feuchtfröhlicher Feierlaune entscheiden sich die beiden dann vor Ort aber natürlich genau für die falschen Jungs, den falschen Ausflug und das falsche Boot, um ein wildes Abenteuer zu erleben. Was als Käfigtauchgang runter zu einer Gruppe zähnefletschender Haie beginnt, wird so schnell vom Urlaubshighlight zum Horrortrip ihres Lebens…

  • Fantasy Filmfest 2017: The Villainess


    Südkorea 2017. Regie: Jung Byung-gil. Darsteller: Kim Ok-bin , Kim Seo-hyeung, Shin Ha-kyun, Sung Jun, Jo Eun-ji

    Offizielle Synopsis : Sook-hees Kindheit als traumatisch zu bezeichnen, ist stark untertrieben. Kein Wunder, dass sie sich zu einer wahren „Crazy Bitch“ entwickelt! So erregt die junge Frau die Aufmerksamkeit einer geheimen Regierungsbehörde, die sie zwangsweise zur Profikillerin ausbildet. Der nicht verhandelbare Deal: „Du tötest zehn Jahre lang jeden, den wir dir auf die Abschussliste setzen, dann erhältst du die Freiheit.“ Vorher jedoch erhält Sook-hee eine neue Identität samt Gesichts-OP und gnadenlosem Drill…

  • From the darkest depths of space: Star Patrol!


    Ich bin immer etwas enttäuscht, wenn ein Video online auftaucht, das ich seit Jahren auf der Festplatte hatte und dessen Seltenheitswert mit dem YouTube-Upload auf null rutscht. Aber so ist das nun mal im Netz – irgendwann ist alles verfügbar. Trotzdem habe ich noch ein paar rare Piloten und Promos, die nicht so leicht zu bekommen sind.

    Eines meiner wertvollsten Videos ist (bzw. war) "Star Patrol!", eine Parodie auf "Star Trek", die von Jonathan Frakes selbst in den Paramount Studios gedreht wurde, nachdem "Deep Space Nine" zu Ende ging…

  • Humble Bundle of Joy: Fremde Welten


    Klar kann man auch weiterhin wuchtige Sammelbände für Centbeträge bei Wildsidepress kaufen oder Archive.org nach lohnenden Scans durchforsten – aber die Humble Bundles bleiben eine exzellente Ergänzung der Mischung für den Reader daheim und unterwegs. Darum stelle ich heute auch begeistert und bereitwillig den neusten Packen wertiger Ebooks unter dem Oberbegriff "multi genre fiction" vor.

    Was gibt’s für einen schlappen Dollar? Sechs Bücher, darunter Steampunk und zwei fette Anthologien mit Horror- und SF-Kurzgeschichten. Sieben Dollar mehr gibt noch mal sieben Wälzer oben drauf, inklusive Sammelbände mit Cthulhu-Stories und Alternativwelt-Szenarien…

  • Der wunderbar vollgemüllte Keller des Internets


    Vor ein paar Jahren hatte ich mal darauf hingewiesen, dass es neben praktisch allen Ausgaben des SF-Filmmagazins Starlog bei Archive.org eine geradezu unfassbare Menge kostenlosen Krams zu laden gibt: Bücher, Filme, Serien, Hörspiele, Comics.

    Ziel der Webseite war es schon immer, alles Digitale zu erhalten und alles Analoge zu digitalisieren, um es dann zu erhalten. Was rumliegt, was niemandem gehört, was keiner mehr haben will – hier findet sich ein Serverplatz dafür. Und wo eine gute Sache ist, da sind auch gute Menschen, sie zu unterstützen – immer mehr Geeks werfen weltweit ihre Scanner an, um vergilbtes Papier in vergilbte PDFs zu verwandeln…

  • London: Horror Town und Geek Central


    Mitte Dezember reisen wir endlich mal wieder nach London. Schließlich waren wie seit unendlichen anderthalb Jahren nicht mehr in der britischen Metropole.

    Erstmals fliegen wir direkt von Baden-Baden nach Stanstead. Die Vorteile sind mannigfaltig: alberne Ticketpreise zwischen 9 und 24 Euro pro Strecke, gerade mal zehn Minuten Anfahrt, keine Parkgebühren, keine Wartezeiten, extrem komfortable Abflugzeiten (10.00 Uhr hin, 16.00 Uhr zurück).

    Leider hat London die gleiche Angewohnheit wie New York, bei der Anreise gesparte Kosten vor Ort doppelt und dreifach drauf zu packen. So kostet der Stanstead Express zur Liverpool Station so viel wie der Flug selbst und das Hotel…