Event-Kritik: Gruseldinner "John Sinclair"
Ich bin bekanntermaßen ein großer Ex-Fanboy der Romanhefte über den Geisterjäger von Scotland Yard – obwohl der sich freut, wenn er im Autoradio (Mittelwelle) mal Roland Kaisers "Santa Maria" hört und sich penetrant "Stäbchen" anzündet, wenn er Zigaretten meint. Allerdings bin ich nach zwei, drei intensiven Jahren in den frühen 80ern der jugendlichen Begeisterung entwachsen und zum Stephen King-Leser gereift, wie sich das gehört.
Nun scheint es, als würde alles, was ein gewisses Alter erreicht, mehr oder weniger freiwillig zum Kult erklärt – und "John Sinclair" gehört dazu…
