Scharfe Girls in knappen Tops ohne BH, die noch dazu Zauberkräfte haben – viel besser als „Charmed“ kann Fernsehen eigentlich nicht sein.
Ähem.
Man(n) kann über die Serie, die von Aaron Spelling als Trittbrett-Produkt zu „Buffy“ entwickelt wurde, sicherlich geteilter Meinung sein. Es ist eine Fantasy-Soap, die mit viel Girlpower Mädchenträume beflügelt, und gleichzeitig durch drei leckere Darstellerinnen dafür sorgt, dass auch die Männer nicht das Interesse verlieren.
Noch bevor ProSieben die Serie für den deutschen Markt einkaufte, erwähnte ich bei einem Gespräch mit dem vgs-Verlag (für den ich schon viele Übersetzungen zu „Babylon 5“, „Lois & Clark“ und „Space 2063“ gemacht hatte), dass hier sicher ein Produkt für die Zielgruppe der jungen Mädchen zwischen 12 und 20 vor der Haustür stand, um dessen Lizenz man sich bemühen sollte…