• Abenteuer mit Artwork (2)


    Weiter im Text. Nachdem ich beim letzten Mal meine Odyssee durch Amerika geschildert habe, bleiben wir heute (zumindest real, wenn auch nicht virtuell) in München.

    Im Juli 1994 lief in Deutschland "Don Bluths Thumbelina" an. Ihr erinnert euch vielleicht: Don Bluth ist der großartige Zeichner aus dem Disney-Stall, der sich irgendwann selbstständig machte, und auch ein paar tolle Filme ablieferte ("Mrs. Brisby und das Geheimnis von Nimh", "Feivel, der Mauswanderer"). Aber seine multiplen massiven Flops ("Anastasia", "Titan A.E.") und der Beginn der CGI-Ära machten den Plan, ein "Gegen-Disney" zu schaffen, endgültig zunichte…

  • Kleinere Updates beim Wortvogel


    Hi allerseits! Nur mal zusammenfassend:

    Man kann nun auch die Kommentare als RSS-Feed abonnieren Man kann sich über neue Kommentare per Email benachrichtigen lassen Es gibt rechts einen neuen Kasten mit den aktuellsten Kommentaren Im Twitter-Plugin rechts kann man sich meine neusten Tweets ansehen (work in progress) Außerdem ist geplant, Textkasten und Sidebar demnächst leicht zu verbreitern, um dem Trend zu höheren Auflösungen und 16:9-Bildschirmen Rechnung zu tragen. Es bleibt aber auch auf älteren Notebooks lesbar, versprochen.

    Gibt es noch Sachen, die ihr dringlich vermisst…

  • Ruhe da vorne! Movie-Mania 2009 (20)Heute: No Blade of Grass


    USA 1971 . Regie: Cornel Wilde. Darsteller: Nigel Davenport, Jean Wallace, Anthony May, Lynne Frederick

    Es ist mal wieder Zeit für eine meiner berüchtigten Anekdoten.

    Wie "Quest" neulich, gehört "No Blade of Grass" zu der Liste von Filmen, denen ich jahrelang erfolglos hinterher gehechelt bin. Kein Video-Release, keine DVD – entweder ist die Rechte-Situation unklar, oder da hat jemand geschlafen. Dabei ist die Verfilmung von John Christophers frühem Öko-Apokalypse-Roman nicht gerade ein obskurer Independent-Streifen, dessen einzige Kopie in irgendeiner Scheune verschimmelt: der Film wurde seinerzeit von MGM weltweit in die Kinos gebracht, und angeblich 1987 auf Video (allerdings ist mir keine dieser Kassetten jemals unter die Augen gekommen)…

  • Suck it, Captain Kirk!


    Wenn’s im Handgelenk und im Ellbogen zwackt, dann weiß ich – Vorsicht! Gerade in Erwartung eines größeren Romanauftrags kann ich mir eine Sehnenscheidenentzündung gar nicht leisten, und trage dann präventiv eine Manschette um das rechte Handgelenk.

    In letzter Zeit schleppe ich außerdem permanent einen neuen 16GB-USB-Stick mit mir rum, der nie da ist, wo ich ihn gerade suche.

    Ein Stück Klettband verbindet nun das Praktische mit dem Gesunden:

  • Ruhe da vorne! Movie-Mania 2009 (19)Heute: An American Carol


    USA 2008. Regie: David Zucker. Darsteller: Kevin Farley, Kelsey Grammer, Jon Voight, Leslie Nielsen, Trace Adkins, Robert Davi, James Woods u.a.

    Konservative Comedy – da denkt man vielleicht zuerst einmal an Altherrenwitze, Prunksitzungen, und Schenkelklopfer am Stammtisch. Ist ja auch nicht gerade ein naheliegendes Konzept: seit den Hofnarren ist Satire die Waffe des Fortschritts, der Veränderung, der Rebellion. Humor ist dafür da, den Status Quo in Frage zu stellen. Aus "sauber bleiben, und sonntags in die Kirche gehen" lässt sich aber schlecht Pointen zaubern.

    In den USA wird ab und an versucht, den vermeintlich links-liberalen Medienzecken vom Schlage Jon Stewart, Bill Maher, und Lewis Black etwas entgegen zu setzen…