• Liebe SAT.1 Promi-Singles… (Satire)


    Nein, ansehen werde ich mir Eure Sendung nicht. Es scherte mich schon nicht, mit wem Giulia Siegel für ein paar Stunden "Schmetterlinge im Bauch" vortäuscht. Es schert mich auch nicht, wie ihr so tut, als stecke hinter der Sendung "Die Promi-Singles – Traumfrau sucht Mann" mehr als der lachhafte Beweis, dass es Menschen gibt, die wirklich gar keine Scham mehr besitzen, wenn die Chance winkt, sich vor die Kameras zu drängeln.

    Aber man muss bei den Kandidatinnen schon differenzieren.

    Frau Maja Synke Meinert . Das mit dem "Prinzessin zu Hohenzollern" lasse ich gerne weg…

  • Der Wortvogel bittet um Mithilfe


    Peinlich genug, aber wie es aussieht, werde ich nächsten Montag zum ersten Mal seit 15 Jahren nicht in der Schlange vor dem Cinema-Kino in München schwitzen, wenn der Vorverkauf des Fantasy Filmfest startet. Ich bin wegen meiner Wohnung in Düsseldorf unterwegs. Umso ärgerlicher, wo ich doch mindestens ein Dutzend Karten haben will…

    Kurz und schmerzlos: steht einer meiner treuen Leser pünktlich und loyal an, und wäre dieser treue Leser bereit, für mich mitzukaufen? Dankbarkeit, zeitnahe Rückerstattung, und (bei Bedarf) signiertes Buch oder DVD sind garantiert.

  • Musik – zwo, drei, vier!


    Wie schon häufiger erwähnt, schreibe ich mit zwei Kumpeln an einem Buch über den Filmproduzenten Charles Band.

    Wenige von euch werden wissen, dass Dave Jay (der Londoner) auch ein exzellenter und in limitiertem Umfang durchaus erfolgreicher Musiker ist. Seine letzte Band "Soul Hooligan" hatte einen Song auf dem "Austin Powers – Goldmember"-Soundtrack, und das Stück "Algebra" wurde von HBO in aufwändigen Promo-Kampagnen verwendet:

    Das Video könnt ihr euch bei Blastro anschauen.

    "Soul Hooligan" gibt es nicht mehr, aber Daves neues Projekt "Twisted Tongue" hat letzte Woche die erste CD veröffentlicht:

    Die Scheibe gibt es bei Amazon in England, die MySpace-Seite der Band ist hier…

  • Funky Videos – 80’s Style!


    Ich habe in letzter Zeit viele alte Videokassetten angesehen, und auch ein paar DVDs mit Klassikern der frühen 80er angeschaut – vielleicht deshalb, weil diese Ära die stärksten nostalgischen Gefühle hervorruft.

    Aufgefallen ist mir dabei, wie radikal der visuelle Wechsel im Fernsehen um 82/83 war. Bis dahin war der Look von den 70ern definiert – blass, gerne braun, nur nicht zu hektisch. Spießige Gemütlichkeit.

    Mit diversen neuen Pop-Stilrichtungen (nicht nur NDW), Heimcomputern, und einer generellen Neu-Orientierung der Konsumindustrie auf die Jugendlichen fluteten plötzlich Farben, schnelle Schnitte, und Synthie-Klänge den Bildschirm…