• Konzert-Kritik: Take That (feat. Pet Shop Boys)


    Ich bin kein großer Konzert-Gänger. Ist stehe nicht gerne zwei Stunden rum, schreie nicht gerne, schwitze nicht gerne, drängle nicht gerne. Wenn ich sowas brauche, gehe ich zum Sommerschlussverkauf und stelle mich direkt in die Masse neben den Aufzug, wo ich gerade noch die Fahrstuhlmusik hören kann. Das ganze "Erlebnis Live-Konzert" erschließt sich mir nicht.

    Es mag allerdings daran liegen, dass ich bisher in folgenden Konzerten war: Nena (2x), Shakin' Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero…

  • The Art of the Tease(r poster)


    Angesichts des Dark Knight-Teaserplakats fiel mir wieder auf, dass ich (ausreichend Platz vorausgesetzt) meine Wohnung lieber mit solchen Teasern als mit den endgültigen Postern zukleistern würde. Die "final art" enthält oft Unmengen Text, zu viele grafische Elemente, Szenen, Charaktere. Das erschlägt meine Augen.

    Teaser Artwork ist hingegen (aus nachvollziehbaren Gründen) auf Kernelemente und Kernaussagen reduziert. Sie sollen kein fertiges Produkt verkaufen, sondern die Phantasie anregen, wie das fertige Produkt aussehen könnte. Ein Teaser setzt mehr auf Design und Kopfkino – im Idealfall hauchst du entrückt "wow – endlich!"…

  • Monsters of Film: Reviewers, sammeln!


    Die Idee spukt schon seit Jahren in nicht nur meinem Kopf – und jetzt wird genagelt! Also Nägel mit Köpfen gemacht. Ihr versteht schon.

    Das Problem: Blogs sind zwar praktisch, aber ihre chronologische Ablage macht es schwierig, bestimmte Sorten von Texten leicht zugänglich aufzubereiten. Klar kann man hier nach dem Begriff "Kino Kritik" suchen – aber die Ergebnisse sind wenig lesefreundlich.

    Noch schlimmer sieht es in Foren aus: Da haben User wie Peroy eigene Threads, in denen sie Hunderte von Filmen besprechen. Das dringt nur kaum nach draußen, weil man z.B…

  • Random Charts (17): Fünf exzellente Serien, die mehr als eine Staffel verdient gehabt hätten


    Ich bin kein echter Nerd – ich habe keine strikten Vorlieben, was Filme und Serien angeht. Wenn es gut gemacht ist, spannende Charaktere mitbringt und mich überraschen kann, bleibe ich dabei. Sitcom, Drama, Science Fiction, Doku, whatever.

    Aus diesem Grund trauere ich auch nicht notwendigerweise nur Genreserien nach, die zu früh der Quotenaxt zum Opfer fielen. Mich hat das Ende von "Arrested Development" weit mehr genervt als das Ende von "Battlestar Galactica".

    Dies ist eine schwierige Liste, zugegeben – würde ich in Niggemeiers Lexikon blättern, könnte ich mit der gleichen Legitimität fünf andere Serien nennen…