• Fantasy Filmfest Masterliste (2): The Classics


    Nachdem ich alle Filme aus meiner Bloggerzeit bereits verlistet habe, sind nun die Klassiker dran – hier ist die Aufstellung dessen, was ich von 1990 bis 2006 gesehen habe. Sagt viel über meinen Geschmack aus, aber auch über das Festival und die Veränderungen im Genre allgemein.

    Wie schon erwähnt, bin ich seit 1990 jedes Jahr beim Fantasy Filmfest dabei gewesen. Anfangs bestand das Programm noch primär aus Retrospektiven und Schwerpunkten, weil neue Streifen für so ein "Mini-Festival" kaum zu bekommen waren. Mit dem Erfolg änderte sich das und ab Mitte der 90er dominierte das FFF die Genre-Festivalszene im ganzen Land…

  • Pro-Tipps für den Alkoholiker-Nachwuchs: Lieber 12jähriger…


    … ich nenne dich einfach mal so, weil du wie maximal 12 aussiehst und ich deinen Namen nicht kenne.

    Speyer. Altstadtfest. Wein, Bier, Wurst und Tornados. Cover-Bands, die lauter Musik machen, von der du nie gehört hast – Styx, Meat Loaf, Spandau Ballet, Deep Purple. Rambazamba, humbatatärä vom Fanfaren-Orchester. Provinzparty für einen guten Zweck.

    Da musst du dabei sein. Verstehe ich gut. Kirmes in Düsseldorf war für mich auch immer der Knaller. Da kann mich toll mal erwachsen fühlen, Spaß haben, "abhängen". Ist für gewöhnlich auch die richtige Zeit, der kleinen Nachbarstochter einen Kuss oder dem großen Bruder eine Zigarette abzuschwatzen…

  • Fantasy Filmfest 2014 (49): Cat Run 2


    Ich schummle jetzt einfach ein bisschen, um auf die 50 zu kommen. "Cat Run 2" lief gar nicht auf dem FFF 2014. Hätte er aber sollen. Weil der Vorgänger beim FFF 2011 eine echte Überraschung war und das Sequel somit Priorität haben sollte. Zusammen mit dem zweiten, falschen "Beneath" bin ich damit auf 50. Weil ich "Cannibal" echt nicht mehr schaffe – der ist furchtbar lang und soll furchtbar langweilig sein. Nehmt’s gnädig hin und lasst mich ausschlafen.

    USA 2014. Regie: John Stockwell. Darsteller: Scott Mechlowicz, Alphonso McAuley, Winter Ave Zoli, Kamille Leai, Vanessa Branch u.a…

  • Fantasy Filmfest 2014 (48): Blue Ruin


    USA 2013. Regie: Jeremy Saulnier. Darsteller: Macon Blair, Devin Ratray, Amy Hargreaves, Bonnie Johnson, Brent Werzner, Kevin Kolack, Daniel L. Kelly, David W. Thompson, Eve Plumb

    Offizielle Synopsis : Nach einem traumatischen Doppelmord lebt Dwight seit Jahren am Rande der Gesellschaft – ein zerzauster, verwahrloster Landstreicher, unsichtbar für die meisten Menschen, allein mit sich selbst und seinen Rachegedanken im Schutze eines rostigen blauen Pontiac. Als eines Tages der für das damalige Verbrechen verurteilte Wade Cleland aus dem Gefängnis entlassen wird, schlägt Dwights Stunde. Bewaffnet und zu allem entschlossen sucht er nach dem Mörder, doch auf seinem Kreuzweg ist die Konfrontation mit Wade nur der Beginn einer unfassbaren Tortur – ein Abstieg in die Tiefen einer Hölle, aus der es kein Zurück mehr gibt…

  • Harter Deckel für harte Kerle


    Ich bin vom Fantasy Filmfest zurück und arbeite gerade meine immerhin 25. Teilnahme (ununterbrochen seit 1990) statistisch auf. Da kommen noch ein paar interessante Beiträge auf euch zu, die zum Stöbern einladen.

    Während ich in Berlin weilte, kam in Speyer ein lang erwartetes Päckchen für mich an – das Charles Band-Buch, das ich betreut und teilweise geschrieben habe, ist angesichts guter Verkaufszahlen in England nun auch als von Charles Band signiertes Hardcover erhältlich:

    Ich hab mein Sammlerstück schon, hurra:

    Sollte jemand von euch mit dem Gedanken spielen, sich diese signierte Edition zu zu legen, der kann sie auch direkt an mich schicken lassen – dann unterschreibe ich ebenfalls und schicke sie weiter…

  • Fantasy Filmfest 2014 (47): The House at the End of Time


    Venezuela 2013 . Regie: Alejandro Hidalgo. Darsteller: Ruddy Rodriguez, Gonzalo Cubero, Rosmel Bustamante, Guillermo Garcia

    Offizielle Synopsis: Seit Dulce, die Mutter zweier Kinder, mit ihrem Mann in das geheimnisumwitterte, alte Kolonialhauses irgendwo in Venezuela gezogen ist, geschehen dort seltsame Dinge. So wie es sich für Spukhäuser gehört. Eines Tages findet sie ihren Mann erstochen auf und als kurz darauf ihr kleiner Sohn Leopoldo von dem finsteren Kellergewölbe regelrecht verschluckt wird, hat sie bei der Polizei ein Glaubwürdigkeitsproblem. Was ihr jahrzehntelange Haft einbringt, die sie unschuldig verbüßt…