• Technisches Update


    Dem einen oder anderen Leser mag es aufgefallen sein – die Smileys in den Kommentaren wurden nicht mehr richtig angezeigt. Mein IT-Knecht hat sich mal dran gegeben und netterweise die Smileys nicht nur wieder aktiv geschaltet, sondern auch dem Blog angepasst. Ihr habt also folgende Möglichkeiten, euch jenseits der Schriftsprache auszudrücken:

    Ich selber benutze (selten bis) nie Smileys, aber wem’s gefällt…

  • Watching (3): Slasher, Moving Wallpaper


    Slasher Die junge Sarah kehrt in das Haus ihrer Eltern zurück, die kurz vor ihrer Geburt von einem maskierten Killer massakriert wurden. Die Nachbarn sehen die Heimkehr des „Henker-Opfers“ skeptisch und in der Tat kommt es zu einer Reihe neuer blutiger Todesfälle. Sarah beschließt, sich Hilfe beim ersten „Henker“ zu suchen, der seit damals im Hochsicherheitsgefängnis sitzt.

    Der Slasher gehörte nie zu den intelligentesten oder einfallsreichsten Subgenres des Horrorfilms. Als amerikanisierte und simplifizierte Dumpf-Version des deutschen Nachkriegskrimis und der italienischen Gialli wurde ihm jeder Novitätenwert in wenigen Jahren ausgetrieben, seither wird der Slasher immer wieder kopiert, neu erfunden, parodiert und zu Tode analysiert…

  • Der Verlust der Unschuld


    Ich schaue gerne alte Sendungen, habe einen ausgeprägten Nostalgie-Drang, schwelge in Erinnerungen nicht nur an mein eigenes Leben, sondern auch an die Welt der 70er und 80er allgemein. YouTube und diverse Spartenkanäle im Fernsehen erlauben heutzutage bequeme Zeitreisen vom Sessel aus und verdeutlichen die Unterschiede nicht nur der Ereignisse, sondern auch der Art, Ereignisse zu erzählen. Fernsehen hat mehr als nur die Zahl der verfügbaren Programme verändert.

    So ist es z.B. hochgradig faszinierend, die erste und die letzte Folge der großartigen Krimiserie „Schwarz Rot Gold“ anzuschauen, in der Uwe Friedrichsen den Zollfahnder Zaluskowski spielt…

  • Straffreiheit für den Wortvogel!


    Ich habe mir fest vorgenommen, auch mal positivere Sachen zu erzählen – so ich sie denn erlebe. Nun ist heute etwas passiert, das für sich genommen keinen Blogbeitrag wert wäre, aber gekoppelt mit einem anderen Ereignis vor einem Jahr schon.

    Vor einem Jahr, also vor zwei Wohnungen und in Speyer, hatte ich das Glück, dass sich direkt vor unserem Haus ein Zweirad-Parkplatz befand, der ideal für meinen Roller war – abgesehen davon, dass sich immer wieder mal besoffenes Pack daran verging.

    Während wir im Urlaub waren, wurde der Zweirad-Parkplatz abgeschafft und durch einen massiven Ständer mit einem halben Dutzend kostenpflichtiger Leih-Fahrräder ersetzt…

  • Watching (2): Das Paramount-Archiv


    Ich habe schon öfters auf kostenlose Video-Angebote hingewiesen: Sämtliche South Park-Folgen, die Kinosendungen von Siskel & Ebert, die Trash-Library von Troma. Wer will, kann ganz legal unendliche Mengen an Klassikern und Rohrkrepierern anschauen. Als Neuzugang empfehlenswert: Die Kultstreifen von <a href=" Science Theater 3000 mit Anmerkungen, damit man auch die obskursten Referenzen versteht.

    Nun gibt es ein (fast) neues, massives Angebot eines echten "heavy hitters": Das Paramount-Studio hat Hunderte seiner Filme bei YouTube hochgeladen, dazu haufenweise legendäre Filmclips. Eine kostenlose <a href=" fürs heimische Wohnzimmer…

  • Watching (1): Bunnicula, Tom and Jerry Tales, Wabbit


    Ich schmeiße den ersten Beitrag dieser neuen Serie mal eilig raus, weil ich Doc Acula zuvor kommen will, der die Idee zuerst hatte und dem ich damit hämisch lachend in den Rücken treten möchte. Denn sein Problem ähnelt meinem – unsere beider Webseiten sind in den letzten Monaten etwas content-arm, weil das Leben und/oder Facebook dazwischen gekommen sind. Um den ein wenig auf die Sprünge zu helfen, denkt Doc darüber nach, bei Badmovies ein eher entspanntes Filmtagebuch zu führen – und weil das eine nicht dumme Idee von einem nicht dummen Menschen ist, klaue ich sie hiermit…