Thema: Neues


  • Fantasy Filmfest White Nights 2026 (3): THE HOLY BOY


    ITALIEN, SLOWENIEN 2026. REGIE: Paolo Strippoli

    DARSTELLER: Michele Riondino, Romana Maggiora Vergano, Paolo Pierobon, Roberto Citran, Giulio Feltri

    OFFIZIELLE SYNOPSIS:
    Remis gilt nicht umsonst als das glücklichste Dorf Italiens: Traurigkeit ist hier unbekannt und die Einheimischen sind geradezu verbissen freundlich, auch zu Fremden wie Sergio, der gerade erst als Vertretungslehrer in das abgelegene Örtchen gekommen ist. Doch er spürt vom ersten Moment an, dass hier Unheimliches vor sich geht. Was ist das für ein seltsames Ritual, zu dem man sich jede Woche versammelt? Und welche Rolle spielt der schüchterne Teenager Matteo dabei…

  • Fantasy Filmfest White Nights 2026 (2): EVERY HEAVY THING


    USA 2025. REGIE: Mickey Reece

    DARSTELLER: Josh Fadem, James Urbaniak, Tipper Newton, John Ennis, Barbara Crampton, Ben Hall, Vera Drew u.a.

    OFFIZIELLE SYNOPSIS:

    Ein brutaler Serienmörder geht um in Hightown City, doch die Stadt drückt beide Augen zu: Schließlich hofft man darauf, ein zweites Silicon Valley zu werden. Auch Anzeigenmann Joe möchte den Fall am liebsten ignorieren – aber mit dem Blut des jüngsten Opfers im Gesicht ist das schwer. Als der Killer ihm mit dem Tod droht, wenn er ihn verpfeift, und Joes neue Kollegin bei der Zeitung zu recherchieren beginnt, gerät er immer mehr in die Enge…

  • Fantasy Filmfest White Nights 2026 (1): CRAZY OLD LADY


    REGIE: Martín Mauregui

    DARSTELLER: Carmen Maura, Daniel Hendler, Agustina Liendo

    OFFIZIELLE SYNOPSIS: Er hätte einen Schlussstrich ziehen sollen. Stattdessen tut Pedro seiner Ex den Gefallen, und schaut bei ihrer Mutter nach dem Rechten. Alicia muss ihre Betreuerin vergrault haben, denn sie ist nun allein in ihrem verfallenen Anwesen. Diesen kleinen Freundschaftsdienst wird er doch schnell hinter sich bringen? Da hat er sich aber gewaltig getäuscht. Eine blutige Nacht voller Martyrium und Exzesse liegt vor ihm – und Pedro wird weit mehr verlieren als nur die Nerven…

  • Missing the Basterd


    Morgen beginnen die Fantasy Filmfest White Nights 2026 – zehn Filme, die ich mir mit dem Frankster geben werden. Geteiltes Leid ist halbes Leid und "whoa!" murmelt sich in Gesellschaft auch besser.

    Dabei musste ich zwangsläufig daran denken, dass ich vor 2020 meistens mit dem ollen Doc Acula auf den Festivals war – was er mir dadurch versaut hat, dass er mit gerade mal 49 Jahren tot auf dem Sofa umgekippt ist. Dick move, man.

    Es ist schwer, genau zu sagen, was eine Freundschaft "special" macht, zumal der Doc und ich ja nicht aneinander geklebt haben wie siamesische Zwillinge…

  • STAR TREK: STARFLEET ACADEMY – thanks, but no thanks


    Hätte mir jemand vor 30, 20, 10, 5 Jahren gar gesagt, es gäbe eine neue Star Trek-Serie, dich ich aber komplett ignorieren werde – ich hätte ihn ausgelacht.

    Willkommen zu STAR TREK: STARFLEET ACADEMY.

    Von jemandem, der sich vor 20 Jahren das Starfleet-Logo auf den Arm tätowieren lassen wollte, hat diese Aussage Gewicht. Ich habe Star Trek wahrlich durch alle Höhen und Tiefen begleitet.

    Da waren die dürren 70er, in denen lediglich die Zeichentrickserie produziert wurde und echte Trekker noch belächelte Sonderlinge waren. Wäre das Jahrzehnt nicht mit dem ersten (immer noch kapital vergeigten) Kinofilm ausgelaufen, hätte man es komplett auf dem Sondermüll verklappen können…

  • Reden wir über Trump: Warum ich nicht über Trump rede


    Es ist kein Geheimnis, dass ich früher auf diesem Blog sehr gerne über Politik geschrieben habe. Meistens waren Schlagzeilen in der BILD der Aufhänger, manchmal auch intellektuell fehlgeleitete Essays im SPIEGEL oder depperte Aussagen irgendwelcher Lokalpolitiker.

    Das ist vorbei. Und es liegt alles am orangenen Donald.

    Meine Entscheidung, die Weltpolitik aus meinem Leben heraus zu halten, ist deutlich weitreichender, als den meisten Lesern bewusst sein dürfe. Ich schreibe nicht nur hier kein Wort mehr über Trump, auch auf Facebook halte ich mich aus allen diesen Diskussionen raus…

  • Pulverglück aus Tütenträumen


    Ihr kennt mich: Ich bin eigentlich ein pragmatischer Mensch mit einem Auge für Notwendigkeit und Nachhaltigkeit, was meine Einkäufe angeht. Aber es gibt einfach Angebote, die mich triggern. Nicht, weil sie so gut sind, sondern weil sie ein zu lösendes Mysterium darstellen. Es sind Fragezeichen, die Ausrufezeichen werden wollen.

    So wurde mir bei meinen Reisen durch das Netz immer wieder eine Anzeige für einen bizarr anmutenden Produktkoffer einer mir unbekannten Firma angezeigt:

    Es mag schlicht daran liegen, dass einer meiner Leser die Marke Komet erwähnte, als es auf diesem Blog um Pistazienpudding ging…