Thema: Neues


  • Neu im Angebot


    Man werfe den Blick nach rechts – da ist ein neuer Kasten mit der Überschrift "Empfehlungen". Dabei handelt es sich um aktuelle Links, die ich kurz vorstellen möchte, die aber keinen eigenen Beitrag rechtfertigen. Maximal fünf sollen es werden, danach wird für jede neue Empfehlung die jeweils älteste gelöscht.

    NACHTRAG JULI 2012: Den Kasten gibt es schon lange nicht mehr – Empfehlungen finden sich links bei den Tweets.

  • Kultur-Wegweiser: „Dummy“ für Dummies


    Aus Wikipedia : Dummy [?d?m?] (engl. für Attrappe) bezeichnet eine Nullnummer einer Zeitschrift oder Zeitung vor der Neueinführung bzw. vor einem Relaunch, um die Optik begutachten zu können.

    Alles wird schlechter: Das Fernsehprogramm, die Politik, das Wetter, und die Zeitschriften. Weder faktisch noch statistisch ist das richtig, aber der „gefühlte kulturelle Müllberg“ wächst uns massiv über den Kopf. Und richtig drin wühlen, um ein paar verbliebene Perlen zu finden, mag man auch nicht, weil man sich dabei die Hände schmutzig machen könnte. Wie schön, wenn man dann jemanden hat, der einem zuruft: „Hier rüber – ich hab was gefunden!“

    In meinem Fall ist das „Dummy“, ein vierteljährliches Magazin aus der Hauptstadt…

  • Wenn Spammer dreist werden…


    Ich würde für ein generelles Verbot von Spam ohne wenn und aber plädieren – wenn es nicht manchmal so unterhaltsam wäre, was da im Junkmail-Filter landet…

    Heute meldete sich z.B. die (aufgepasst!) " Stiftung Warentesst " bei mir, die allerdings schon im Mail-Header zur " Stiftung Warenfest " mutiert, und deren Mailserver offensichtlich zum Anbieter MyPage 2.0 bei Web.de gehört. Da kräuseln schon die ersten Fragezeichen vor meiner Stirn…

    Wenigstens tritt man mir mit Respekt entgegen:

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    Sehr geehrter Newsletterempfaenger Nr. 372268 der Stiftung Warentesst, unser Newsletterpool umfasst 17,6 Millionen angemeldete Empfaenger…

  • Wissensvorsprung


    Am Wochenende habe ich mir ein neues Regal gekauft – bei Ikea. Modell "Markör". Es ging einfach nicht mehr anders, denn die in den letzten Monaten angeschafften Bücher lagen mir in Stapeln und Kisten das Haus voll, und sowas kann ich gar nicht ab.

    Ich habe normalerweise keine Probleme, mir meine Möbel nach eigenen Plänen schreinern zu lassen, aber dieses Prachtstück (Vollholz, kein Span, extrem sicher gebaut, beidseitig ausgearbeitet, also auch als Raumteiler verwendbar) kam meiner Vorstellung so nahe, dass ich ausnahmeweise mal ein Auge zudrückte…

  • Filmkritik: „The Wall“


    England 1982. Regie: Alan Parker. Drehbuch: Roger Waters, basierend auf dem Konzeptalbum „Pink Floyd The Wall“. Darsteller: Bob Geldof, Jenny Wright, Bob Hoskins.

    Pink Floyd. Bösartiger Gymnasiasten-Pop der 70er. Gleicher Krätze-Wert wie Barclay James Harvest, Supertramp und Jean-Michel Jarre (alternativ zu letzterem: Mike Oldfield). Wurde von bärtigen Informatik-Studenten dem Vernehmen nach noch bis Ende der 80er gehört, seither ausschließliche Verwendung im ausdrücklich nostalgischen Kontext. Bekifft geschrieben, sollte man auch nur bekifft hören. Besser gar nicht. Gerne viel Hall, weil kosmisch gedacht. Nannte sich damals Rock, was nicht mal ironisch witzig ist…

  • Rüberlesen


    Da ich mir meinen Rang als allein seligmachender, lizensierter Klugscheißer samt Diplom im Allesbesserwissen nicht streitig machen lasse, sah ich mich heute genötigt, einem rivalisierenden Alpha-Kommentator bei Julian drüben die Stirn zu bieten. Thema ist die BR-Soap "Dahoam is dahoam", aber das ist letztlich wurscht, geht es doch ausschließlich um Schwanzvergleich.