TV-Kritik: "Fear itself"
Es gibt eine neue Horror-Anthologie im US-Fernsehen. Mal wieder. Was hatten wir da nicht alles in den letzten paar Jahren: Strange Frequency, Shadow Realm, Ghost Stories, Twilight Zone, Night Visions, und natürlich Masters of Horror. Bis auf letztere alles Flops. Anthologien sind, und das weiß man seit den 50er Jahren, notorisch schwer durchzuhalten, weil der Zuschauer kein vertrautes Setting bekommt, keine Charaktere, auf die er sich Woche für Woche freuen kann.
"Fear itself" präsentiert schon im Vorspann den größten Malus, den man als Horror-Produktion heutzutage mitbringen kann:
Jawoll, Mick "Ich verfilme jede Stephen King-Story, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist" Garris…
