Splatterschmand recycelt – oder: Amateurhorror 2.0
Auf der Webseite des fleißigen Kommentators Lukas stieß ich eben auf eines der hübschesten Beispiele, wie man aus Scheiße Gold machen kann – er hat einen umpftklassigen Amateur-Splatterfilm von 1997 entrümpelt, neu geschnitten, und mit einem extrem launigen Off-Kommentar versehen:
Man kann es nicht laut und oft genug sagen: GROSS!!!
