Thema: Neues

  • Kino Kritik: Thor


    USA 2011. Regie: Kenneth Branagh. Darsteller: Chris Hemsworth, Stellan Skarsgard, Natalie Portman, Anthony Hopkins, Colm Feore.

    Story : Nach einem langen Krieg herrscht endlich ein brüchiger Frieden zwischen Asgard und Jotunheim, der Welt der Frostgiganten. Doch Odins Sohn Thor, arrogant und voller Tatendrang, nutzt einen vergleichsweise harmlosen Zwischenfall, um mit einigen Getreuen ein Massaker unter den Feinden anzurichten. Wütend verbannt der Göttervater ihn auf die Erde, ohne Kräfte, ohne Hammer. Während Thor versucht, den Wert auch schwachen menschlichen Lebens schätzen zu lernen, kommt es auf Asgard zum Putsch: Loki nutzt eine Schwäche Odins, um sich selbst zum König zu machen…

  • MV reiht sich bei den Versagern ein


    Nichts war so vorhersehbar wie Marc Vorlanders Unfähigkeit, die eigene Niederlage zu erkennen, geschweige denn einzugestehen. Weil Blogger in seinen Augen armselige Nieten sind, zieht er nun nach – I shit you not:

    Blogblüte

    Gut, außer herzigen Grummeleien hat er nichts zu bieten und versucht es deshalb ausschließlich mit Beleidigungen, aber man spürt das Adrenalin in jeder Zeile – wenn man das nur von "Showgirls: Exposed" auch hätte sagen können.

    Lest ruhig mal rein – kommentieren werde ich drüben allerdings nicht. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade…

  • Die spinnen, die Stöhner: "Star Trek TNG XXX" und noch mehr Porno-Superhelden


    Ich wollte das gar nicht zu meinem Hausthema machen, aber diese kuriosen Porno-Parodien bekannter TV-Serien und Filme faszinieren mich. Mittlerweile kommen die Fickelfilme den Originalen immer näher und nach "Batman XXX" legt "Star Trek TNG XXX" die Messlatte (har har) wieder ein wenig höher – mal abgesehen von Tasha Yars indiskutabler Perücke:

    Auch sonst sieht die Produktion sehr edel aus…
    … und lecker:
    Schweinkram im Weltall! Betazoid, anyone?

    Es lässt mich baff zurück: Das ist so verdammt nah am Original…

    Wie ernst diese Produktionen genommen werden, kann man auch daran erkennen, dass Science Fiction-Webseiten wie io9 bei den Dreharbeiten vorbei schauen:

    Meanwhile…

  • Strunzdumm – aber wenigstens kostenlos


    Ich hatte ja schon mal über Immobilienblätter geschrieben, die den Teil zwischen den Anzeigen und den Product Placements mit esoterischem Geschwurbel füllen. Auf Ibiza.
    Neu ist mir, dass es sowas auch hierzulande gibt. Vielleicht nur ein Beleg für meine Naivität. Oder für meine mangelnde Bereitschaft, die Nase in wirklich jedes Printprodukt zu stecken.

    Ich war aber nun mal in einer Schnell-Pizzeria auf der Leopoldstraße, hatte nix zu Lesen dabei, und am Tresen lag ein Stapel dieser Sorte "Stadtzeitung", die unter dem Deckmäntelchen von News & Kultur versucht, überteuerte Wohn(an)lagen an den Mann zu bringen…

  • Das einseitige Interview: Ronald M. Hahn


    Ronald M. Hahn ist deutsches SF-Urgestein – wer das nicht weiß, kann es in der Wikipedia nachlesen. Hahn, Jansen, Alpers, Jeschke: als Nerd in den 70er und 80er Jahren war man mit den Namen genau so vertraut wie heute mit Whedon, Cameron und Eschbach. Bevor es das Internet gab, bevor Science Fiction-Filme 200 Millionen Dollar kosten durften, brachten sie uns die Unendlichkeit zwischen zwei Buchdeckeln nach Hause. Für mich waren besonders die Filmlexika, an denen Hahn mitarbeitete, unersetzlich. Andere deutsche Sekundärliteratur über Genrestreifen gab es damals kaum…