Thema: Neues

  • Disposable Dozen (5): Red Eagle


    Thailand 2010 . Regie: Wisit Sananatieng. Darsteller: Pornwut Sarasin, Ananda Everingham, Yarinda Bunnag, Wanasigha Prasertkul, Prawit Kittichantera.

    Story: Der Vigilante Red Eagle räumt unter den Verbrechern einer thailändischen Metropole der nahen Zukunft gnadenlos auf. Ein Cop soll ihn stoppen. Und eine junge Frau, die zwischen beiden Männern (und dem Ministerpräsidenten!) steht, wird zum Zünglein an der Waage. Derweil heuert die verbrecherische Geheimorganisation der Matulee den Profikiller Black Devil an, Red Eagle auszuschalten. Der ist allerdings wegen seiner Morphiumsucht schwer angeschlagen…

    Kritik: "Red Eagle" ist totales Chaos…

  • Disposable Dozen (4): Hunter Prey


    USA 2009 . Regie: Sandy Collora. Darsteller: Clark Bartram, Damion Poitier, Isaac C. Singleton jr., Simon Potter.

    Story: Ein Raumschiff bruchlandet auf einem öden Wüstenplaneten. Eine kleine Gruppe von Soldaten macht sich auf, einen anscheinend sehr wichtigen Gefangenen zu verfolgen. Schon bald fordern Kämpfe, Streitigkeiten und die harsche Umgebung erste Opfer. Es bleibt der Verfolgte – und ein Verfolger. Doch wer hier wen jagt ist ebenso schwer auszumachen wie die Frage nach Gut und Böse. Ist alles nur eine Frage des Standpunkts – und "Gerechtigkeit" eine Illusion…

  • Disposable Dozen (3): Rock Slyde


    USA 2009 . Regie: Chris Dowling. Darsteller: Patrick Warburton, Andy Dick, Rena Sofer, Elaine Hendrix, Jamie Alexander, Eric Roberts.

    Story: Rock Slyde ist als Privatdetektiv weder besonders eifrig noch besonders begabt. Auch die Reize der schönen Klientin Sara lassen ihn kalt, zumal ihre Behauptung, verfolgt zu werden, offensichtlicher Kappes ist. Wirklichen Einsatz zeigt Rock erst, als seine zuverlässige Sekretärin Judy Bee der Sekte der Bartologen anheim fällt – und die Bartologen ihn mit ein paar alten Piraten-Porno-Musicals erpressen wollen, die er mal gedreht hat…

    Kritik: Die Idee, das sehr durchstrukturierte Genre des Harboiled-Detektivfilms zu parodieren, ist wahrlich nicht neu: "Tote tragen keine Karos", "Eine Leiche zum Dessert", "Fatal Instinct", sogar "Müllers Büro"…

  • Today’s Special: Asia Crap


    Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als es beim Discounter pünktlich zu jedem Disney-Film im Kino eine irgendwo in Fernost (oder dem Ostblock, oder Südamerika) zusammen gestoppelte Billig-Version auf Video gab, die vom Cover gerade ähnlich genug war, um Kinder zu täuschen, aber nicht ähnlich genug, um die Rechtsabteilung von Disney auf den Plan zu rufen.

    Nicht klar war mir, dass es sowas immer noch gibt. Eben im Internet gesehen – und pünktlich zum Kinostart von Ihr-Wisst-Schon-Was:
    Trotz des Eindrucks, den das Cover erwecken möchte, ist der Film natürlich traditionell in 2D gezeichnet…

  • Disposable Dozen (2): Burn Notice – The Fall of Sam Axe


    USA 2011. Regie: Jeffrey Donovan. Darsteller: Bruce Campbell, Kiele Sanchez, RonReaco Lee, Pedro Pascal, Chandra West, John Diehl.

    Story: Navy Seal Commander Sam Axe bekommt den Auftrag, in einer südamerikanischen Bananenrepublik bei der Ausräucherung einer Terror/Drogentruppe zu helfen. Doch schon bald schwant ihm, dass hier ein paar verarmte Zivilisten zu Sündenböcken gemacht werden, um bedeutend größeren Schweinereien zu vertuschen. Sam wechselt die Seiten und trainiert eine Handvoll Bauern im Guerillakampf, was seine Auftraggeber bei der Army nicht gerade in Entzücken versetzt…

    Kritik: Bringt man eine gewisse Affinität (auch Affenliebe genannt) zu Bruce Campbell mit und mag obendrein noch die Actionserie "Burn Notice", dann ist man geradezu prädestiniert für dieses Prequel, das tatsächlich in Bogota gedreht wurde (und zwar vom BN-Hauptdarsteller Jeffrey Donovan höchstpersönlich)…

  • Disposable Dozen (1): Die Eylandt-Recherche


    In den letzten Wochen hatte ich nach vielen Reisen, einem schweren Umzug und krankheitsbedingten Problemen in der Familie endlich mal wieder die Zeit, mir ein paar Filme anzuschauen. Wohlgemerkt: MEINE Sorte Filme. Nicht die hochwertigen Edelproduktionen, die in den Player kommen, wenn die LvA dabei ist, sondern die Sorte Kino, bei der man ins Stottern kommt, wenn die Freundin fragt: "Worum geht’s denn da?".

    Die Gunst der Gelegenheit nutzend habe ich mir dafür ein paar wirklich schräge Machwerke gesucht, über die ich durch die Bank kaum was wusste…

  • London – eine kleine Vorschau


    Der Letzte hat es mitbekommen: Ich war mal wieder ein paar Tage in London. Einen Teil der Hochzeitsfeierlichkeiten haben wir uns aus einer Gondel des London Eye angesehen:
    Ein Reisebericht folgt, aber für die Gourmets unter meinen Lesern präsentiere ich schon mal den ultimativen Zuckerschock-Laden:
    Den hatte ich vor drei Jahren schon mal erwähnt, damals aber nicht mehr finden können.

    Schon das Schaufenster verursacht einen Kalorienorgasmus mit anschließender Diabetes:
    Aber es wird noch besser – die Auswahl an Softdrinks schlägt sogar die Spiderman-Kaugummi-Milch aus Südafrika:
    Und riesige coole Pez-Spender haben die da…