Getty vs. Google: Zweierlei Maß
Ich habe heute auf Facebook geschrieben, wie drollig ich es finde, dass die Raubkunst im Wert von 1 Milliarde Euro gerade mal 50 Meter Luftlinie von unserer Wohnung im München gefunden wurde. Da fragt man sich schon, was sich noch alles hinter Türen und Fenstern verbirgt.
Vor allem aber ist mir aufgefallen, wie selektiv das Sicherheitsbedürfnis der Menschen ist – und wie selektiv ihm Rechnung getragen wird.
Ich bin bekanntermaßen kein Gegner von Google Maps und habe diese ganze Verschleierungs-Aktion für absurden Unfug gehalten, der als bequeme Ablenkung dient…
