I’ll be back – for your cash: Gedanken zum Schwarzenegger-Desaster
Vorab: ich bin kein Kenner der aktuellen Con-Szene in Deutschland, wo sich Tausende Fans meist über ein Wochenende zusammen finden, um durch Hallen zu wandeln, Merchandise zu kaufen, Cosplayer zu bestaunen und "ihre" Stars zu treffen. Cons waren zu meiner Zeit eine semi-professionelle Nummer, die aus Leidenschaft und nicht aus kommerziellem Interesse betrieben wurden, bis Dirk Bartholomä mit den FedCons ein wenig Organisation und Verlässlichkeit in die Sache brachte – dafür gebührt ihm Respekt. Er hat in den 90ern den unfruchtbaren Boden bereitet.
Ich bin auch überrascht, wie sehr der Markt für Cons in den letzten Jahren explodiert ist…
