Thema: Hyperland


  • Meine Oscar-Nacht im Hyperland


    Ich hatte es angekündigt – hier ist das zu lesen, was ich über die Verkündung der Gewinner hinaus für interessant halte. Schade wegen der Textbegrenzung beim ZDF-Blog: ich hätte die zehnfache Menge Text schreiben können. Vielleicht bringe ich dieser Tage einiges davon hier unter.

  • Zum Wochenende ein Ausflug ins Hyperland


    Genau, schon wieder. Ich mache das halt so gerne. Würden die mich lassen, hätten die täglich einen Beitrag von mir an der Backe.

    Heute geht es um Vine, eine neue Video-App für das, was ich gerne bewegte Postkarten nenne. Scheint auf den ersten Blick totaler Schnickschnack zu sein, ist aber schnell von den Usern für durchaus interessante Zwecke verwendet worden.

    Her mit der Android-Version, faules Entwickler-Pack!

  • Ab ins Hyperland, ihr Luschen!


    Ich weiß, ihr tippt alle gebannt und permanent auf die F5-Taste, um in den Diskussionen zu den Themen Kirche und Drogen nichts zu verpassen. Ihr verpasst aber was! Drüben im Hyperland habe ich nämlich einen Beitrag über Coaching-Apps geschrieben, die den User mehr oder weniger intensiv antreiben, schlechte Gewohnheiten ad acta zu legen.

  • Neue Botschaft aus dem Hyperland


    Nicht ich, sondern mein Bruder kam auf die Idee, seinen nicht mehr aktuellen Flachbild-Fernseher mit einem Android-Stick zu pimpen. Das klappte so gut, dass er immer mehr Hardware nachgerüstet hat. Das Ergebnis ist ein Multimedia-Center im preiswerten Eigenbau, über das ich jetzt drüben beim Hyperland geschrieben habe.

    Meinem Mede8er oder Boxen wie AppleTV ist das System allemal überlegen. Wenn wir in unseren Sesseln hocken und per Skype/Webcam-Kombi miteinander über riesige TV-Monitore kommunizieren, kommen wir uns vor wie Captain Kirk, der mit einem feindlichen klingonischen Commander verhandelt…

  • Wortvogel im Hyperland: Wer zahlt, schafft an


    Ich schreibe gerne für dieses Blog. Heute z.B. hätte ich vermutlich was zu den Oscar-Nominierungen veröffentlicht. Das mache ich zwar nicht umsonst, aber kostenlos.

    Es lässt sich jedoch nicht bestreiten: Arbeit ist besser, wenn sie nicht nur honoriert, sondern auch bezahlt wird. Und darum erscheint mein kleiner Artikel über die verschiedenen Aspekte des Oscar-Wahns nicht hier, sondern drüben beim Hyperland-Blog vom ZDF.

    Beichtzeit: Auch nach mehr als 20 Jahren in der Branche ist es nicht einfach, so einen vergleichsweise klar strukturierten Gebrauchstext zu schreiben. Weil ich eben nicht "frei Schnauze" formulieren kann, sondern mich in Stil, Länge und Ton den anderen Beiträgen anpassen muss…