Thema: Hyperland


  • Hyperland Redux (2): London: Nahverkehr mit Vergangenheit – für die Zukunft


    Originaltext März 2013:

    London ist eine der ältesten Großstädte Europas. Der Kampf gegen den Kollaps der Infrastruktur hat hier Geschichte. Vielleicht ist die Stadt gerade deshalb Vorbild und Testlabor für viele Innovationen auf dem Gebiet der urbanen Verkehrsplanung.

    Als 1863 die erste U-Bahn der Welt in London den Betrieb aufnahm, ging es noch nicht um Smog und Parkplätze, sondern um Schlamm und Pferdeäpfel. Große Mengen Pendler mussten durch den zunehmend industrialisierten Großraum transportiert werden, ein effizienter Nahverkehr wurde gebraucht.

    1987 kam die Docklands Light Railway dazu, eine Art S-Bahn-System für den boomenden Londoner Osten, welches weitgehend fahrerlos auskommt, auch wenn die Züge selbst noch Service-Personal mitführen…

  • heute im Hyperland


    Das Hyperland-Blog, für das ich gut und gerne geschrieben habe, ist in seiner bisherigen Form eingestellt worden. Besser gesagt: Es wurde als eigene Entität geschlossen und ins heute-Blog des ZDF eingefaltet. Das finde ich schade, weil ich gerne für die Leute und das Label gearbeitet habe. Das finde ich toll, weil es auch was hat, für das Blog des ZDF zu schreibseln.

    Heute mein erster Artikel auf dem heute-Blog erschienen – es geht um eine virtuelle Friedensbewegung ins Sachen Israel/Hamas-Konflikt. Erstaunlich, wie viele Leute das auf Facebook kommentieren…

  • Literadelnde Nebenjobs (Nachtrag)


    Der Mensch lebt nicht vom Wortvogel allein – und der Wortvogel schon gar nicht. Muss ich erfreulicherweise auch nicht. Trotz meines momentanen Arbeitsvolumens, das beträchtlich ist (dazu nächste Woche mehr), habe ich mich hinreißen lassen, auch mal wieder schreiberische Gastauftritte zu absolvieren.

    So konnte ich der Einladung, einen Beitrag für "Topf voll Gold" zu schreiben, nicht widerstehen. Keine Polemik – konkrete Vorschläge zum Problem der Paparazzipresse. Dass diese folgenlos bleiben werden, liegt in der Natur der Sache.

    Auch bei Hyperland bin ich mal wieder vertreten…

  • Nachschlag aus dem Hyperland


    So kann’s gehen, wenn man unter der Woche durch die Lande reist (wovon ich auch noch erzählen werde): ich habe es versäumt, euch pflichtschuldig auf meinen neusten Hyperland-Beitrag hinzuweisen. Ist für euch wahrscheinlich nicht so spannend – es geht um den Versuch, Zahnarztpatienten mundtot zu machen (pun intended). Aber der Artikel gab mir wenigstens mal wieder die Gelegenheit, 15 Minuten mit dem immer netten Udo Vetter zu plaudern.

  • Hyperland in der Spielhölle


    Jau, ich bin endlich mal wieder dazu gekommen, einen Artikel für die Kollegen von ZDF online zu schreiben. Es geht um die Mechanismen, mit denen so genannte free2play-Spiele genau das Gegenteil erreichen, was der Name suggeriert – am Ende steht pay2win. Ein bisschen Rückblick, ein bisschen Status Quo, ein bisschen Zukunftsmusik.

  • Hyperland: Heute mit Wortvogel-Fancontent!


    Ich hatte letzte Woche angedeutet, dass die meisten Artikel, die ich für das Hyperland-Blog schreibe, für die Leser des Wortvogels von eher marginalem Interesse sind. Heute ist das aber anders: ich habe in einem Beitrag über den Versuch, vom Web wieder in den Printmarkt zu springen, ein wenig für "Der Zombie" getrommelt – Markus Haages eigenes Filmmagazin, welches ab dieser Woche über die eigens aufgestellte Webseite erhältlich ist.
    Ich will ja nicht marktscheierisch klingen, aber: KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN! Die Erstausgabe wird mit Sicherheit mittelfristig ein Sammlerstück sein…

  • Hyperland: Schreiben unter verschärften Bedingungen


    Wer mir auch auf Facebook folgt, wird es gemerkt haben: gestern war nicht mein Tag. Die Nacht davor hatte ich schweißgebadet mit Schüttelfrost und Übelkeit verbracht, als habe auch mein Körper mittlerweile die Schnauze von mir voll. Nie schön, wenn man ins Bad muss, aber zu schwach ist, um aufzustehen. Und dann durfte die LvA nix davon merken, weil sie ausgerechnet am Sonntag eine schwere Produktion hatte, für die ein freier Kopf vonnöten war. Leise leiden war demnach angesagt.

    Nun kann man sagen: Alder, sei keine Pussy, haste halt mal was Unrechtes gegessen…