100 years of special effects
We’ve come a long way, baby:
Clive Barker’s Book of Blood
England 2009 . Regie: John Harrison. Darsteller: Jonas Armstrong, Sophie Ward, Clive Russell, Paul Blair, Doug Bradley u.a.
Clive Barker ist ein Horrorautor, dessen Stern in den 90ern Jahren an Strahlkraft deutlich verloren hat. Ich halte das für durchaus gerechtfertigt, denn schon seine Kurzgeschichten-Sammlungen "Books of Blood" waren von zunehmend abnehmender Qualität – ab Buch 3 hat mir da kaum noch etwas gefallen. Zumal Barker, im Gegensatz zu Stephen King, deutlich mehr auf Atmosphäre als auf Story setzt. Er hat eine Vorliebe für Perversion, Gier, die dunklen Seiten der menschlichen Seele, während King den Horror bevorzugt in der Mitte des Mainstreams ansiedelt…
Ich arbeite derzeit an einem etwas größeren Blog-Eintrag zu einem grundsatzphilosophischen Thema. Um Bildmaterial zu beschaffen, war es nötig, meine Sammlung alter "Titanic"-Hefte zu durchstöbern. Dabei stieß ich auf so viele bezaubernde und interessante Anzeigen, dass ich mich entschloss, ein paar davon für euch zu scannen.
Alle Bilder sind klickbar!
Wusstet ihr zum Beispiel, dass für die ersten Videokassetten mit Kinofilmen, die in den Handel kamen, noch der Videotheken-Einkaufspreis bezahlt werden musste? Das ging ganz schön ins Geld:
298 Tacken – ohne Extras! Dafür bekommt man heute ganze Box-Sets PLUS prima DVD-Player…
Nein, ansehen werde ich mir Eure Sendung nicht. Es scherte mich schon nicht, mit wem Giulia Siegel für ein paar Stunden "Schmetterlinge im Bauch" vortäuscht. Es schert mich auch nicht, wie ihr so tut, als stecke hinter der Sendung "Die Promi-Singles – Traumfrau sucht Mann" mehr als der lachhafte Beweis, dass es Menschen gibt, die wirklich gar keine Scham mehr besitzen, wenn die Chance winkt, sich vor die Kameras zu drängeln.
Aber man muss bei den Kandidatinnen schon differenzieren.
Frau Maja Synke Meinert . Das mit dem "Prinzessin zu Hohenzollern" lasse ich gerne weg…
The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c <td style='padding:2px 1px 0px 5px;' colspan='2'Tip/Wag- German Campaign, Russian Dogs & Flying Rabbis www.colbertnation.com Colbert Report Full Episodes Political Humor Health Care Protests
WENN man in einem Artikel zur Freilassung des legendären Posträubers Ronnie Biggs schreibt:
DANN sollte der nebenstehende Videoclip nicht behaupten:
Kann doch nicht so schwer sein, oder?
Ich habe in letzter Zeit viele alte Videokassetten angesehen, und auch ein paar DVDs mit Klassikern der frühen 80er angeschaut – vielleicht deshalb, weil diese Ära die stärksten nostalgischen Gefühle hervorruft.
Aufgefallen ist mir dabei, wie radikal der visuelle Wechsel im Fernsehen um 82/83 war. Bis dahin war der Look von den 70ern definiert – blass, gerne braun, nur nicht zu hektisch. Spießige Gemütlichkeit.
Mit diversen neuen Pop-Stilrichtungen (nicht nur NDW), Heimcomputern, und einer generellen Neu-Orientierung der Konsumindustrie auf die Jugendlichen fluteten plötzlich Farben, schnelle Schnitte, und Synthie-Klänge den Bildschirm…