Sentimentalitäten einer alternden Tastenschlampe


Es ist nicht üblich, angesichts einer profanen Summe D-Mark nostalgisch zu werden – Schecks taugen nicht zu feuchten Augen und einem gehauchten "ach…". Man verzeihe mir, dass ich trotzdem etwas wehmütig an die Zeit zurück denke, als ich meine ersten Schecks als Buchautor und als Übersetzer bekam. Die sind nämlich gestern ebenfalls in alten Aktenordnern aufgetaucht – und bald 20 Jahre alt.

Adleraugen bemerken, dass zwischen den beiden Schecks auch die Umstellung von vier- auf fünfstellige Postleitzahlen lag.

SchecksIch war so jung. Und so stolz.



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Zeddi
6. Juni, 2015 18:40

Was ich noch immer recht witzig finde, ich habe dein Weblog auf ganz anderen wege gefunden, aber festgestellt das eines der von dir übersetzten Babylon 5 Bücher besitze 🙂