(K)ein Gedicht über das Leben Neues 29. Januar 2015 9 Kommentare None. One. Lone. Throne. Gone. Bone. Stone. Done. ← Mit Google Maps den Blick zurück wagen Bankgeheimnis: Alle doof → 9 Kommentare
"Kein Anlass" hoffe ich.
Ich glaube, jetzt erreichen wir langsam den Punkt, ab dem Melancholie nicht mehr so ganz empfehlenswert ist …
Ansonsten schließe ich mich Tom an.
Blog ist. was Du draus machst.
Ich mag den Winter inzwischen auch nicht mehr…
Schnittchen. Schlafittchen. Schneewittchen. Tittchen.
Flittchen!
Dieses Gedicht liest sich wirklich sehr unrund, wenn man die englische Aussprache der Wörter kennt.
@ w_p: Das ist gewollt. Und es hat genau dadurch einen Rhythmus – wenn man weiß, wie man es lesen muss.
Toll.