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4 Kommentare
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Lutz
15. Juni, 2009 20:48

Stadt-Flucht bei den Prairiehunden.. *loool*

Dietmar
15. Juni, 2009 23:29

In einem Safari-Park büchsen immer mal wieder Berberaffen (glaube ich, könnten auch andere sein) aus. Nun ist das so, dass der dortige Tierarzt nicht so ganz treffsicher mit dem Betäubungsgewehr ist. Der Chef-Tiefpfleger aber schon. Wenn die entlaufenen Affen diesen aber nahen sahen, suchten sie sofort das Weite (und fanden es auch). Irgendwie gelang es dann aber doch immer wieder mal, dass der Tierpfleger rankam und einen Schuss absetzen konnte. Das ging so lange gut, bis sich die Tierchen einen neuen Trick einfallen ließen: Wurden sie überraschend getroffen, kletterten sie hoch im Baum an den Stamm, umklammerten ihn und schliefen die Betäubung aus.

Heute wird nicht mehr geschossen. Man wartet, bis sie von alleine wiederkommen, weil das Futter im Park einfach doch besser und leichter zu erhalten ist.

Dietmar
15. Juni, 2009 23:30

Tierpfleger nicht Tiefpfleger.

Wüsste gar nicht, was das sein soll …

16. Juni, 2009 17:31

Besser kann man 10.000 Jahre Menschheitsgeschichte kaum zusammenfassen.