• Das einseitige Interview: Ronald M. Hahn


    Ronald M. Hahn ist deutsches SF-Urgestein – wer das nicht weiß, kann es in der Wikipedia nachlesen. Hahn, Jansen, Alpers, Jeschke: als Nerd in den 70er und 80er Jahren war man mit den Namen genau so vertraut wie heute mit Whedon, Cameron und Eschbach. Bevor es das Internet gab, bevor Science Fiction-Filme 200 Millionen Dollar kosten durften, brachten sie uns die Unendlichkeit zwischen zwei Buchdeckeln nach Hause. Für mich waren besonders die Filmlexika, an denen Hahn mitarbeitete, unersetzlich. Andere deutsche Sekundärliteratur über Genrestreifen gab es damals kaum…

  • Einer der letzten harten Kerle ist ein Netter: Hardy Krüger, you da man!


    Es ist eine so kleine wie sympathische Geschichte, die allenfalls um die Weihnachtszeit herum noch mehr Herzwärme erzeugen könnte…

    Meine LvA liebt "Hatari!". Oder lasst es mich so sagen: Sie LIEBT "Hatari!". Sie hat das Poster in ihrem Arbeitszimmer hängen und immer wieder nudelt die DVD ausgeleiert durch den Player. Ein Film, den man ihrer Meinung nach nicht oft genug gesehen haben kann. So wie bei mir "Star Trek II: Der Zorn des Khan".

    Vor ein paar Monaten waren wir zur Stippvisite bei meinem ehemaligen Chefred vom Gong, der eine respektable Agentur für Tierfotos leitet…

  • "In brightest day, in blackest night…" – HE SAID IT! HE SAID IT!


    An den Effekten wird angeblich immer noch gearbeitet – aber jeder echte GL-Fan dürfte angesichts dieser Szenen zwei bis dreiundzwölfzig Freudentränchen abdrücken:

    Müsste ich eine Kritik anbringen, es wäre wohl "Man kann auch ZUVIEL Lantern-Corps in einen Film packen". Andererseits: Dies ist eine Compilation für die Nerds auf der Wondercon. Wie der originale Trailer ja bewiesen hat, bleibt der Film über weite Strecken auf der Erde. Ich habe den Trailer übrigens vor "Sucker Punch" auf deutsch und der großen Leinwand gesehen. Funktioniert prima.

    Boa, ich brauche den Ring…

  • Gummienten sind gefährlich


    Konstantin, der Neffe meiner LvA, ist zwar erst 12, aber mit erstaunlichem Ehrgeiz kreativ. Zu Weihnachten und Geburtstag gibt es von ihm als Geschenk eigentlich immer neue Versuche, sich künstlerisch auszudrücken. Das obenstehende Bild hat er gemalt, die untenstehende Geschichte hat er geschrieben. Beides wollte ich einfach mal mit euch teilen.

    Ich gehe zur Tür rein. Was ich sehe, lässt mich wie angewurzelt stehen bleiben.

    Da steht eine kleine Gummiente. Sie spricht mich auf Englisch an: „Hello. My name is Henriette.“ Ich hole meine Flöte raus, um Henriette zu beschwören…