Thema: Random Charts


  • Random Charts (15): FFF Babes


    Wer gerne hübsche Frauen in Extremsituationen sieht, ist beim Fantasy Film Fest immer gut aufgehoben, zumal die Ausbeutung weiblicher Sexualität ja ein Standard des modernen Horrorfilms ist. Aus diesem Grund habe ich mal die Top Fünf der Frauen zusammen gestellt, die so manchen Festival-Besucher spontan "Ich bin verliebt!" flüstern ließen.

    Platz 5: Imogen Poots ("Chatroom"):

    So talentiert wie hübsch – auch wenn sie nicht mein Typ ist. Den Platz in dieser Liste hat sie aber allein dadurch verdient, dass ich sie bereits dreimal auf dem Festival gesehen habe: Vor drei Jahren in "28 Weeks Later", und heuer in "Chatroom" und "Centurion"…

  • Random Charts (14): Spanische Beileger


    Ich hatte ja kürzlich bereits über die obskuren Giveaways berichtet, die spanische Magazine ihrer Auflage beilegen, um Käufer zu ködern (bei uns ist diese Praxis weitgehend wettbewerbsrechtlich verboten). DVDs und Bücher sind da noch die harmlosen und nachvollziehbaren Beispiele.

    Bei einem weiteren Besuch an einem großen Presse-Stand in Eulalia sind mir diese bemerkenswerten Beileger untergekommen:

    6) Die „Cosmo“ lockt mit einer erstaunlich großen Schultertasche im Army-Look

    5) „BQ Trends“ legt einen batteriebetriebenen Lockenstab bei

    4) „Micasa“ steckt ein viergeteiltes hölzernes Gestell in die Plastikfolie – gefüllt mit duftendem Blüten-Potpourri

    3) „GQ“ zeigt nackte Supermodels auf dem Cover – und verstopft die Regale mit überdimensionierten Kopfhörern (kein Bild, sorry)

    2) „Mi bebé y yo“ hilft jungen Müttern mit einem aufblasbarem Stillkissen

    Den absoluten Kracher in Sachen Magazin-Beileger gibt es nach dem Break zu bestaunen…

  • Random Charts (13): Die Star Trek-Serien


    Platz 1: "Star Trek – The Next Generation"

    Kein glorreicher Sieg – TNG ist immer wieder gerne zu verliebt in "political correctness", und neigt zur Schwafeligkeit. Einige Spezialeffekte und insbesondere der Video-Look haben die Serie genau so schnell altern lassen lassen wie seinerzeit das Original in den 60ern. Vor allem aber muss man retrospektiv konstatieren: Von den 178 Folgen waren vielleicht 10 brillant, 30 sehr gut, 40 gut. Bleiben fast 100 Episoden Ausschuss und Füller. Und über die ersten zwei Staffeln decken wir lieber zur Gänze das Mäntelchen des betretenen Schweigens…

  • Random Charts (12): Übersetzungs-Unfug


    Holla! Als letztes Mitglied der Blattgold-Redaktion hat mich ein grippaler Infekt (oder eine godzilla-eske Erkältung, was weiß ich) darnieder geschlagen. Tage in verrotztem Nebel, Träume wie im Drogenrausch, keinerlei Zeitgefühl, selbst Direktsaft schmeckt nach Leitungswasser, und der Schüttelfrost letzte Nacht wurde sicher auf irgendeiner nach oben offenen Richterskala registriert. Ich komme mir vor wie ein Junkie auf Entzug – ohne den fragwürdigen Spaß der vorherigen Sucht.

    Meine besten Freunde derzeit: Olynth, Kleenex, Grippostad, und Craig Ferguson.

    Egal, da muss ich durch.

    Weil die Geisteskraft für einen längeren Text nicht reicht, rekapituliere ich heute mal meine liebsten Übersetzungspatzer, die ihr gerne durch eigene Beispiele ergänzen dürft…

  • Random Charts (11): Die sechs besten Bruce Willis-Filme


    Für die "TV für mich" schreibe ich mittlerweile ebenfalls die Kino/DVD-Seiten. Einmal alle 14 Tage gibt es einen Kasten zu einem aktuellen Film, der mit irgendeiner Liste gefüllt werden muss. Zitate, Songs, Trivia, Best ofs – ich habe da freie Hand.

    Zu "Cop Out" habe ich die sechs besten Bruce Willis-Filme rausgesucht (sechs, weil mehr nicht in das Layout passten). Meiner Meinung nach sind das die hier:

    1. „Stirb langsam“ (1988): Neuerfindung und Klassiker des modernen Action-Kinos. Sein Durchbruch.
    2. „Tödliche Gedanken“ (1991):
    Bruce mal ganz anders – als Drecksack…

  • Random Charts (10): 6 sehenswerte Serien, die ich nicht gesehen habe …


    Es ist eine schaurige Wahrheit: Ich kann nicht alles gucken. Wenn Filme UND Retro-TV, Web-Videos UND Dokumentationen, Kabarett UND Theater sehen will, dann gibt es zwangsläufig Lücken, die man nicht füllen kann, weil der Tag eben doch keine 48 Stunden hat. Ich schaue praktisch von allem die ersten zwei Folgen, um mitreden zu können – aber auf den festen Terminkalender schaffen es nur ganz wenige Serien.

    Hier ein paar Produktionen, die ich wirklich gucken würde – wenn ich denn die Zeit dazu hätte.

    Supernatural : Wird mir allenthalben als derzeit beste Grusel-Serie empfohlen…