Thema: Neues


  • Zukunft – frisch aus der Vergangenheit


    Seufz. Ich wollte nicht mehr über die "Masters of Science Fiction" schreiben. Zu banal, zu einfallslos, zu tausendfach dagewesen.

    Auch die neue Episode "Jerry is a man" läuft nach dem bereits bekannten Muster ab: Zwei halbwegs bekannte Darsteller (Anne Heche und Malcolm McDowell), kanadische Außenlocations, und ein bißchen Edel-CGI.

    Natürlich fangen wir wieder mit einem aufwändigen Shot an, der den Zuschauer dranhalten soll, auch wenn er nichts mit dem Inhalt der Episode zu tun hat:

    Soweit, so gut.

    Leider ist die Story, die auf diesen Shot folgt, so banal wie irgendwas: Eine reiche Frau kämpft vor Gericht um das Lebenrecht eines nur zum Zwecke der Minenräumung gezüchteten Biowesens in Menschenform, genannt "Jerry"…

  • Lotta in Love – Eine Story mit Folgen V


    HINWEIS: ZUERST ALLE VORHERIGEN TEILE LESEN!

    Zum Start der Serie gab es natürlich einen fetten Presse- Event, der im edlen Nachtcafé in München stattfand. Die gesamte Presse war da, die Leute von der Produktions- firma, vom Sender, die Besetzung – und Annett Louisan, die ein kleines intimes Konzert gab (man sollte sie wirklich mal live erlebt haben). Der Rohschnitt der ersten Episode wurde aufgeführt, und ich bat darum, dass einer der großen Stoffbögen mit dem LiL-Logo für mich aufbewahrt würde (er ist heute noch mein ganzer Stolz – fünf mal ein Meter!)…

  • Wortvogel im Sommergefieder


    Vitamine – hhhhmmmm…

    Aus unerfindlichen, irrelevanten und auch komplett unspektakulären Gründen habe ich meine Wordpress-Vorlage auf "citrus" umgestellt. Gefällt mir, und behalte ich sicher bis zum Herbst bei. Ein bißchen Zitronenduft schadet nie…

  • Lotta in Love – Eine Story mit Folgen IV (Premium-Multimedia-Edition)


    HINWEIS: ERST DIE VORHERIGEN TEILE LESEN!

    Die Sache mit dem Titel der Serie machte mich nicht glücklich: Der Sender versteifte sich auf „Lotta in Love“. Zuerst einmal fand ich den Namen Lotta langweilig und hausbacken, und das „in Love“ war so völlig abgegriffen. Aber man hatte gerade mit „Sarah & Marc in Love“ einen großen Erfolg gehabt, und das Marketing beharrte darauf. Auch das neue Logo fand ich nicht so schön wie den ersten Entwurf – mir sah es mit den Ranken zu sehr nach Karnevals-Tätowierung aus…

  • Fantasy Filmfest 2007: Hallam Foe


    HALLAM FOE – THIS IS MY STORY (GB 2007)
    Story : Hallam ist kein glücklicher Teenager – seit dem Tod seiner Mutter hat er sich zurückgezogen, spioniert anderen Menschen nach, und verdächtigt seine Stiefmutter des Mordes. Als der heimische Konflikt (auch sexuell) eskaliert, flüchtet Hallam nach Edinburgh. Dort lernt er Kate, die Personalchefin eines Edelhotels, kennen – und verliebt sich in die junge Frau, die seiner Mutter wie aus dem Gesicht geschnitten scheint. Doch Hallams Obsessionen lassen ihn nicht los, und als seine Eltern auftauchen, kommt es zum Streit…