Thema: Neues


  • Superhelden nach Feierabend


    Es ist nicht "Spaced", nicht mal "Coupling" – Grundgütiger, ich fand "My Hero" witziger! Aber "No heroics" hat einen gewissen lässigen Charme, und es ist allemal faszinierend, wie die Briten das Thema Superhelden als Sitcom durch den Kakao ziehen:

    Kann man aus sowas eine lang laufende Serie machen? Keine Ahnung. Aber "Electroclash" ist süß, und das allein dürfte mich durch die erste Staffel bringen…

    Warren Ellis findet’s auch gut.

  • Knight Rider 2008 – Die Serie: Nicht ob schlecht, nur wie schlecht


    NACHTRAG: IMDB vermeldet "Only 7.3 million people tuned in, far below the 12.7 million who watched the two-hour Knight Rider TV movie in February."

    Ich hatte seinerzeit den TV-Film zu neuen "Knight Rider"-Serie böse verrissen. Zu meiner Überraschung stand ich damit nicht allein: selbst hartnäckigste KITT-Apologeten wandten sich mit Grausen. Unter 42 Kommentaren zur Kritik gab es nur zwei, die lauthals forderten, der Serie eine Chance zu geben, weil: alles wird besser, alles wird gut.

    Okay, sage mir keiner nach, ich wäre ein Spielverderber. Ich habe mir eben (Hulu sei Dank) die erste offizielle Folge der neuen Serie angesehen, und mich dabei durchaus von meinen Vorurteilen frei gemacht…

  • Craig Ferguson, Next Big Thing: "Shame on you, you manipulative hypocrite!"


    Es ist nichts besonderes, wenn man Jon Stewart und die "Daily Show" mag. Oder Stephen Colbert und den "Colbert Report". Das Internetz macht es einfach, die skurrilen Späße über die ganze Welt zu verteilen. Colbert und Stewart haben es auf die Cover von "Rolling Stone", "GQ", und diverse andere Hochglanzmagazine gebracht. Ihre Satire-Sendungen sind für junge Amerikaner meinungsbildender als die klassischen News-Medien.

    Traditionelle Late Night-Shows hingegen habe ich seit Jahren nicht mehr gesehen: ich war mal ein Fan von Leno, aber der wurde irgendwann zu platt…

  • "Why are those dolls so sticky?"


    Meine Freundin hat mir neulich gestanden, dass Sie keine Ahnung hat, was Science Fiction ist, aber mir zuliebe gerne mal einen Film aus diesem Genre schauen möchte. Schließlich schaue ich mit ihr auch "Men in Trees" und "Das perfekte Dinner".

    Nach längerer Überlegung habe ich mich für "Star Wars" entschieden – "Matrix" mag zeitgemäßer sein, ist aber ohne Vorwissen nur schwer verständlich.

    Dave Roddenberry könnte mein Problem lösen:

  • (Non-)Chat mit Uwe Boll(ocks)


    Ich bin kein großer Fan von Uwe Boll. Wer den Namen auf meinem Blog googelt, stößt auf ein paar ausnehmend harsche Kritiken zu seinen Filmen "Bloodrayne 2" und "Postal". Neulich habe ich "Seed" gesehen, und der überschreitet mehrfach die Grenze von debil zu widerlich.

    Gestern abend gab es auf der Webseite des deutschen Sci Fi Channel einen Live-Chat mit Uwe Boll. Ich selbst hatte leider nicht die Zeit, mich zu beteiligen, bat die Jungs von Badmovies.de aber, für mich folgende Fragen zu platzieren:

    Was genau wollte Boll beweisen, als er seine Kritiker zum Boxkampf eingeladen hat – dass der Recht hat, der stärker ist…

  • Fantasy Filmfest Fun-Kritiken 2008 (5): Dance of the Dead / Repo! The Genetic Opera / Jack Brooks: Monster Slayer


    Vorab ein Wort an die Freunde von 13th Street, denen ich ja schon lange verbunden bin: Ich habe kein grundsätzliches Problem damit, dass ihr in diesem Jahr WIEDER den Spot mit der Villa im Wald und dem kleinen Jungen zeigt. Klar, nach dem 30igsten Mal nervt es ein wenig, aber ich finde die "kühle Rote" Franziska Petri eigentlich ziemlich lecker, besonders wenn sie süffisant-vieldeutig "vielleicht…" sagt.

    ABER: Es macht mich kirre – jedes Mal! – wenn der Junge fragt, ob sie vielleicht eine Packung Kekse kaufen möchte…