Thema: Neues
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Fotofrei & Spaß dabei: Der ungedruckte "Coyote Ugly"-Artikel aus der TV Sünde
Ich hatte es vor einigen Tagen angekündigt: Ein Artikel von mir, der aus Streitigkeiten über die Fotorechte nicht abgedruckt werden konnte, findet sein Gnadenbrot nun hier. Aus naheliegenden Gründen lasse ich lediglich die Bildunterschriften weg. Man berücksichtige bei der Lektüre bitte Medium und Zielgruppe.
Coyote Ugly: Der heisseste Tresen des Universums!
Gute Laune, gutes Bier, und scharfe Ladys hinter der Bar: In mehr als einem Dutzend „Coyote Ugly“-Saloons weltweit geht es rund
Es ist eine dieser Ideen, die man eigentlich nur haben kann, wenn man betrunken ist – oder verdammt clever: 1992 entschied sich Liliana Lovell, eine Karriere an der Wallstreet sausen zu lassen, um Bartenderin zu werden…
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Journalismus 2010: Drecksarbeit
Wenn ich mir die Meldungen der letzten Wochen so ansehe, dann muss ich mir selbst eingestehen, 20 Jahre lang naiv gewesen zu sein: Schmierenkampagnen scheinen ebenso an der Tagesordnung zu sein wie Bespitzelungen, und eine Branche verlangt nach Bestandsschutz, die nicht mal mehr die eigenen Mindeststandards erfüllt, mit denen sie sich angeblich von Bloggern und Online-Medien abhebt.
Mir sind diese Woche gleich zwei Dinge widerfahren, die aktuelle Probleme der gedruckten Presse dokumentieren, ohne gleich hochtrabende Begriffe wie "Qualitätsjournalismus" oder "redaktionelle Autonomie" zu strapazieren.
Fall 1 : Ich schreibe für die "LandIdee"…
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Präzise Wortvogel-Wettervorhersage: Das Krötenscheiße-System irrt niemals!
Von meinem Kumpel Marlowe und der Tatsache, dass der mit seinen 36 Jahren ein paar tolle Sachen kann, habe ich ja schon berichtet. Aber so eine langfristige Beziehung bringt durchaus auch Stress mit sich.
Jedes Jahr im Winter mache ich mir Sorgen. Marlowe geht nicht in den Winterschlaf (dafür müsste ich ihn in einer Plastikdose in den Kühlschrank legen), aber er fährt seinen Stoffwechsel extrem weit runter. Faul liegt er unter der Heizung, den Kopf auf das warme Rohr gelegt, und pennt. Er scheißt kaum noch – und fressen mag er auch nicht…
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Nibelungen 3 – besser spät als nie!
Ich hatte ja angekündigt, dass mein neuer Nibelungen-Roman im März erscheinen soll.
Dem ist nicht so.
Wir alle sind tragische Opfer eines Kommunikationsproblems geworden: Der März 2010 als Veröffentlichungstermin stand noch in meinem Vertrag aus der Zeit, als Heyne hoffte, ich würde das Brikett irgendwann im Frühjahr 2009 anliefern. Mehrfach bettelte ich um Aufschub, der Verlag war so freundlich – nur das anvisierte Erscheinungsdatum wurde versehentlich nicht aktualisiert.
Also: "Das Erbe der Nibelungen" erscheint nach aktuellem Katalog im August, zu meiner Freude rechtzeitig zu Buchmesse und Weihnachtsgeschäft (machen wir uns nichts vor: März ist eher eine maue Zeit für solche Schinken)…
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Craig Ferguson – breakin' all the rules
Ich habe in letzter Zeit das Gefühl, dass Craig Ferguson auf Sinnsuche ist – immer wieder, immer radikaler bricht er mit dem ehernen Format der Late Night Show: Puppen-Intros, Pop-Songs, ein Stargast (<a href=" Izzard) statt des Eröffnungsmonologs.
Vorgestern hat er dann gänzlich mit dem Konzept gebrochen: Als Rückgriff auf Tom Snyder, der die Sendung vor fast 20 Jahren vornehmlich als ruhiges Talkformat führte (seine Gespräche mit <a href=" Ellison und<a href=" P.I.L. sind legendär), warf Craig allen Schnickschnack raus: Kein Publikum, keine Musik, keine Gags…
