Thema: Neues

  • Kino-Kritik: Transformers 3


    USA 2011. Regie: Michael Bay. Darsteller: Shia LaBeouf, Rosie Huntington-Whitely, Patrick Dempsey, Josh Duhamel, Frances McDormand, John Malkovich

    Story : Auf dem Mond werden seltsame Alien-Säulen entdeckt – und der schlafende Sentinel Prime, einst Anführer und Vordenker der Autobots. Leider führt das zum Bruch des brüchigen Friedens zwischen Menschen und Robotern – und ja, auch Megatron mischt wieder mit. Er hat einen Plan, mit dem die Autobots ausgeschaltet werden können. Am Ende soll die Wiedergeburt der Roboterwelt Cybertron stehen.

    Das Schicksal der Erde bleibt mal wieder an Sam hängen, der wahrlich andere Probleme hat, z.B…

  • Archivarbeit: 110 Prozent Torsten Dewi?! (1)


    Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass diese Webseite, die als Visitenkarte für meine Arbeit als Autor gedacht war, irgendwie ausgeufert ist. Zu einem Medien- und Entertainment-Blog. Im Herbst feiere ich mein fünfjähriges Jubiläum als Wortvogel.

    Über 1.500 Beiträge, über 40.000 Kommentare.

    Das ist schön.

    Es ändert aber nichts daran, dass mein Blog weiterhin als Anlaufstelle für Leute dienen soll, die mehr über meine Arbeit wissen möchten. Diese Bereiche habe ich sträflich vernachlässigt, sie wurden teilweise nicht gepflegt oder gänzlich ad acta gelegt. Hier Beiträge über meine Romane und Drehbücher zu finden erfordert schon archäologischen Ehrgeiz…

  • Regionalvideo deluxe: Gotta see the special man!


    Allenthalben hört man noch das Klischee, amerikanische Werbung sei viel besser als deutsche. Dem ist mitnichten so. US-Werbung ist in toto so unerträglich (und allgegenwärtiger) als das Pendant hierzulande.

    Wenn es um TV-Spots für lokale Wagen- und Möbelhändler geht, schlagen die Amis sogar dem sprichwörtlichen Fass den Boden um die Ohren. Was da zu später Stunde aus den Kanälen der lokalen Stationen drängt, fällt fast unter Körperverletzung.

    Ein echter Klassiker ist ja schon der "flea market Montgomery":

    Neu – und fast noch hübscher – ist die Werbung für "Frankie und Johnny’s" Möbelladen, die irgendwie den Spagat zwischen Mafia-Style, Schwarzen-Abzocke und Geschmacks-Desaster schafft…

  • A Boll insane: "Blubberella" & "Auschwitz"


    Es ist mal wieder an der Zeit, wie es scheint… seufz.
    Vielleicht hätte ich weder "Blubberella" noch "Auschwitz" separat besprochen. Aber dann bekam ich beide Filme zeitgleich in die Hand und die Versuchung war doch zu groß – Bolls teilweise improvisierte Nazi-Vampirkomödie und sein großes erschütterndes "So waren die Nazicamps wirklich!"-Epos, die gehören einfach zusammen. Gerade WEIL ihr Macher verlangt, dass man die Relevanz des einen nicht an der Geschmacklosigkeit des anderen messen darf. Warum soll man die tumben deutschen Schüler, die vor lauter Twitter und Facebook die Konzentrationslager vergessen haben, nicht vom selben Regisseur aufrütteln lassen, dessen zeitgleich veröffentlichter anderer Film damit endet, dass eine fette Frau den Bösewicht zu Tode furzt…