Thema: Neues

  • Fantasy Film Fest 2011: Attack the Block


    Abteilung "All the motherfuckin' aliens in da house say yo-hoo!"
    GB 2011. Regie: Joe Cornish. Darsteller: John Boyega, Maggie McCarthy, Alex Esmail, Leeon Jones, Simon Howard, Franz Drameh, Nick Frost

    Story : Irgendwo in Süd-London, wo die Straßen zwischen den Sozialwohnungs-Blocks schon lange nicht mehr sicher sind und selbst Krankenschwestern wie Margaret von streunenden Jugendbanden ausgeraubt werden, krachen während eines Feuerwerks ein paar außerordentlich außerirdische Gäste ins Ghetto. Blinde, tiefschwarze wolfartige Bestien mit leuchtenden Reißzähnen fressen sich durch die asoziale Population. Es bleibt ausgerechnet Moses und seiner Bande von halbstarken Nachwuchsdealern überlassen, den Block zu verteidigen – fällt alles unter Nachbarschaftshilfe…

  • Film-Kritik: Rise of the Planet of the Apes (Nachtrag)


    USA 2011. Regie: Rupert Wyatt. Darsteller: James Franco, Tom Felton, Brian Cox, Andy Serkis, Freida Pinto, John Lithgow u.a.

    Story : Durch ein missglücktes Experiment, bei dem nach einem Alzheimer-Medikament gesucht wird, kommt der Wissenschaftler Will Rodman in den Besitz des kleinen Affen Cäsar, der erstaunliche Intelligenz besitzt. Doch mit zunehmendem Alter wird Cäsar schwieriger zu bändigen und landet schließlich in einer Art Waisenhaus für Affen. Dort schwingt er sich zum Anführer auf, rottet eine Armee Primaten um sich – und bricht aus.

    Kritik : Wieder so ein Film, den ich mir nur euretwegen gegeben habe…

  • Libertarian assholes, don’t fuck with Matt Damon


    Die Konservativen in den USA glauben fest daran, dass man ALLE Probleme durch Wettbewerb lösen kann. Schon länger in der Diskussion: Boni für Lehrer, die überdurchschnittliche Leistungen bringen. Die schlechten Lehrer werden gefeuert – Zahlen lügen nicht, eine nähere Analyse der Umstände (soziale Brennpunkte, Ausstattung, Umfeld) ist nicht nötig. Jobverlust als Motivator, nur die Harten kommen in den Garten.

    Mit solchen Ideen sollte man allerdings nicht Matt Damon kommen, dessen Mama Lehrerin ist:

  • Random Charts (18): Fünf exzellente Pilotepisoden, deren nachfolgende Serien derbe enttäuschten


    Der Kommentar eines Leser bei den Serien, die mehr als eine Staffel verdient gehabt hätten, hat mich drauf gebracht: Was sind eigentlich die Serien gewesen, deren Pilotfilme feuchte Hände und pochende Herzen verursachten, die aber den selbst gestellten Ansprüchen danach nie wieder gerecht werden konnten? Die zeigten, dass es GEHT, dass man es aber manchmal einfach nicht DURCHHÄLT?

    Ich musste nicht lange nachdenken:

    Kampfstern Galactica und Buck Rogers
    Brillen raus – das hier ist in 3D:
    Diese Serien aus den späten 70ern kann ich zusammen abhaken, weil sie nicht nur vom gleichen Studio mit dem teilweise gleichen Team produziert wurden, sondern weil sie auch die gleichen Fehler machten…

  • Konzert-Kritik: Take That (feat. Pet Shop Boys)


    Ich bin kein großer Konzert-Gänger. Ist stehe nicht gerne zwei Stunden rum, schreie nicht gerne, schwitze nicht gerne, drängle nicht gerne. Wenn ich sowas brauche, gehe ich zum Sommerschlussverkauf und stelle mich direkt in die Masse neben den Aufzug, wo ich gerade noch die Fahrstuhlmusik hören kann. Das ganze "Erlebnis Live-Konzert" erschließt sich mir nicht.

    Es mag allerdings daran liegen, dass ich bisher in folgenden Konzerten war: Nena (2x), Shakin' Stevens (2x), Housemartins, New Kids on the Block, Hooters, Meat Loaf, Urban Cookie Collective, Annett Louisan, INXS, Chris de Burgh, Pur, Nick Cave, Pet Shop Boys, Rosenstolz, Roger Cicero…