Thema: Neues


  • London 2017: Have yourself a merry little pre-christmas…


    Es war mal wieder soweit – die LvA und mich zog es in die britische Hauptstadt. Wer weiß, wie lange wir da ohne Visum und Führungszeugnis noch reinkommen. Wir wollten auch mal den Luxus probieren, von Baden-Baden direkt mit RyanAir zu fliegen. Der Preis war zudem heiß: 80 Euro pro Person hin und zurück, Sitzreservierung inbegriffen. Sogar die Abflugzeiten waren komfortabel: hin 10.40 Uhr, zurück 15.35 Uhr.

    Tag 0 Und siehe da, das hat was: man fährt eine Stunde vor Abflug daheim los, Handgepäck und gewebcheckte E-Tickets in der Tasche…

  • Kurze Freundschaft Firefox


    Ich wollte dem Neustart des Firefox-Browsers eine faire Chance geben. Einen Monat zur Eingewöhnung und um mir zu beweisen, dass er Chrome überlegen ist.

    Nach nicht mal zwei Wochen habe ich Firefox wieder deinstalliert.

    Es sind nicht die üblichen Gründe: Der Umstieg war vergleichsweise einfach, es gibt fast alle Extensions auch für den Open Source-Klassiker und bei der Geschwindigkeit gab es nix zu meckern. Als Speicherfresser habe ich Firefox nicht wahrgenommen, auch wenn gefühlt häufiger der Lüfter meines Macbook Air angesprungen ist.

    Nein, letztlich waren es läppische Kleinigkeiten, die sich in einem Maße addiert haben, dass es mir die User Experience versau(er)t hat…

  • SNES Classic Mini: The Sky is the Limit!


    Schon wieder schreibe ich über die Konsole, über die gar nicht mehr schreiben wollte – und es ist immer noch ein "work in progress". Diesen finde ich allerdings so spannend, dass ich euch die neusten Entwicklungen nicht vorenthalten möchte.

    Als wir das letzte Mal vom SNES Classic Mini gesprochen haben, hatte ich gerade haufenweise Spielautomaten-Games auf der Konsole zum Laufen gebracht. Es fiel angesichts der Speicher-Beschränkung auf 256Mb folgende Aussage:

    "Es ist eine vergebliche Hoffnung, aber eine Erweiterung des SNES Classic Mini um nur 1 Gigabyte Speicher – das wär’s"…

  • B-Movie Madness: Der Vogel lässt sich feiern


    Unser zweites Buch über die Karriere von Charles Band ist seit mehr als einem Monat auf dem Markt – und es läuft prächtig. So prächtig, dass der großartige Genre-Buchladen Dark Delicacies in Los Angeles einen Event zu seinen Ehren veranstaltet:

    Ich bin SEHR angefressen, dass ich nicht selber hinfliegen kann. Unfassbare 20 Autoren Regisseure, Komponisten, Darsteller und Effekttechniker sind vor Ort, um Fans zu treffen und unser Buch zu signieren:

    Richard Band, Shane Bitterling, William Butler, Mike Deak, Dave Parker, John Ellis, Jeff Farley, Kenneth Hall, C…

  • Amazon Cyber Week: Kassensturz


    Die Cyberweek bei Amazon neigt sich dem Ende zu. Ich habe dieses Jahr das erste Mal sehr bewusst darauf gewartet und entsprechend zugeschlagen. Nun könnte man daraus folgern, ich wäre dem Online-Händler auf den Leim gegangen. Dem ist allerdings nicht so – meine Einkäufe waren nicht unnötig oder außer der Reihe, sondern absichtlich auf einen knappen Zeitraum konzentriert, um die Sonderangebote auszunutzen.

    Insgesamt habe ich 2017 immerhin 86 Bestellungen bei Amazon aufgegeben. Das klingt furchtbar viel, liegt aber in der Tatsache begründet, dass wir auch die Säcke Katzenfutter und Streu mittlerweile liefern lassen…

  • 50 Jahre Lustiges Taschenbuch: Ein privater Rückblick


    Heute morgen wurde hier im Supermarkt ein prächtiger Aufsteller errichtet und mit einer Girlande geschmückt:

    Ziel und Zweck der Aktion: Wenn man bei Rewe aktuell für mehr als 30 Euro einkauft, bekommt man ein Lustiges Taschenbuch geschenkt. Klingt gut, hat aber einen Haken: Es ist kein reguläres LTB, sondern ein dünnes Büchlein aus einer 6er-Edition. Für echte Donaldisten reicht das aber allemal, um so lange neben der Kasse auszuharren, bis man sechs desinteressierte Großeinkäufer zur Herausgabe des aufgedrängten Bildheftchens genötigt hat.

    Die Sache erinnert mich daran, dass ja allenthalben der 50…

  • Unerwarteter Pulverschnee im Kellerabteil


    Es wird ein neuer Kleiderschrank von der Spedition angeliefert. Zuerst einmal verpackt für den Keller – der alte Kleiderschrank ist noch nicht abgebaut und verschifft. Dummerweise müssen die beiden starken Kerle deshalb die großen Pakete ächzend die Kellertreppe runter wuchten. Ich stehe daneben, froh über meine Position als Supervisor ohne Tragepflicht.

    Was dann passiert, lässt sich erschreckend akkurat mit dem Titel eines alten Disney-Films umschreiben:

    In der Tat höre ich zuerst ein hässliches Knirschen, dann ein lautes Zischen – und im nächsten Moment wölkt die Apokalypse aus dem Keller nach oben ins Treppenhaus…